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	<title>das Basis-Sicherheitskonzept</title>
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	<description>Nutzen Sie geeignete Internetdienste und Werkzeuge, damit Sie Ihre wertvollen Informationen nicht verlieren ...</description>
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		<title>unerwünschte (Werbe-)E-Mails filtern</title>
		<link>http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/spam-filtern</link>
		<comments>http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/spam-filtern#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Glogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetdienste sicher nutzen]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsätzlich sollte man sich für alle Aktivitäten im Internet (fragen und diskutieren in Diskussionsforen- und listen, Registrierung bei kostenlosen Informationsdienste oder virtuellen Gemeinschaften,...) bei denen die E-Mail-Adresse veröffentlicht wird, eine eigene E-Mail-Adresse (z. B. "unbekannt@freemailanbieter.de"), bei einer der zahlreichen Freemail-Anbieter, zulegen. So gelangen zumindest die an diese E-Mail-Adresse gerichteten Werbebotschaften nicht in das eigentlich verwendete elektronische Postfach. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong><a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetspuren-beseitigen">&lt;&lt; zur&uuml;ck</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung">Inhaltsverzeichnis</a> &#8211; weiter &gt;&gt;</strong></p>
<p><img alt="" height="1" src="http://vg02.met.vgwort.de/na/cab4ba08716949f8be00c711c6d98994" width="1" /></p>
<p class="i-yellowbox"><strong><a name="l6"></a>Filtern Sie unerw&uuml;nschte (Werbe-)E-Mails bereits von vorne herein aus, um zu verhindern, da&szlig; diese &uuml;berhaupt in Ihrem elektronischen Postfach landen.&nbsp;&nbsp;</strong></p>
<p>Grunds&auml;tzlich sollte man sich f&uuml;r alle Aktivit&auml;ten im Internet (fragen und diskutieren in Diskussionsforen- und listen, Registrierung bei kostenlosen Informationsdienste oder virtuellen Gemeinschaften,&#8230;) bei denen die E-Mail-Adresse ver&ouml;ffentlicht wird, eine eigene E-Mail-Adresse (z. B. &quot;unbekannt@freemailanbieter.de&quot;), bei einer der zahlreichen Freemail-Anbieter, zulegen. So gelangen zumindest die an diese E-Mail-Adresse gerichteten Werbebotschaften nicht in das eigentlich verwendete elektronische Postfach. Wer &uuml;brigens eine eigene Website betreibt und dort Mail-Adressen als Mailto-Link hinterlegt, ger&auml;t schnell in die F&auml;nge von sogenannten Grabbern, die das Datennetz auf der Suche nach Spam-Opfern abgrasen. Hier bieten Tools wie die Freeware Mailto-Encrypter Schutz, indem sie Mailto-Tags in HTML-Seiten so verschl&uuml;sseln, da&szlig; ein Robot, der Mailadressen sammelt, sie nicht lesen kann.</p>
<p><strong>Falls Sie Opfer von Spam Mail sind, haben Sie folgende M&ouml;glichkeiten, dagegen vorzugehen:</strong></p>
<ul>
<li>
<p><strong>serverseitige Ma&szlig;nahmen (beim Betreiber des E-Mail-Servers)&nbsp;</strong></p>
<p>Wenn Sie verhindern wollen, da&szlig; Spam &uuml;berhaupt in Ihren Posteingang gelangt, dann k&ouml;nnen Sie entweder mit dem Betreiber Ihres E-Mail-Servers (Internet Service Provider, Freemail-Anbieter) Absprachen &uuml;ber Ihre Einstellungen bez&uuml;glich Spam Mail treffen oder aber der Betreiber stellt Ihnen eine entsprechende webbasierte Funktion bereit, mit der Sie bestimmte Absender selbst sperren k&ouml;nnen.&nbsp;</p>
<p><img alt="Hinweis" border="0" height="24" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/hinweis.gif" width="92" /><br />
			Viele Internet Service Provider/Freemail-Anbieter treffen automatisch entsprechende Ma&szlig;nahmen um zumindest den groben Spam von ihrem Server fernzuhalten und so seine Verf&uuml;gbarkeit f&uuml;r die Kunden sicherzustellen. Leider gehen hier wegen der technischen Grenzen innerhalb derer Spam-Filter sicher arbeiten, auch E-Mails verloren, die der Kunde m&ouml;glicherweise erhalten wollte oder sogar angeforder hat (z. B. eine Newsletter). Dies kann der Kunde m&ouml;glicherweise verhindern in dem er bei seinem Internet Service Provider/Freemail-Anbieter anfr&auml;gt ob seine E-Mails von der automatischen Spam-Filterung herausgenommen werden k&ouml;nnen.</p>
</li>
<li>
<p><strong>clientseitige Ma&szlig;nahmen (auf Ihrem Rechner)&nbsp;</strong></p>
<p>Mit Hilfe des Interactive Mail Access Protocol (IMAP), das im Gegensatz zum Post Office Protocol (POP) das Lesen und Verwalten von E-Mails direkt auf dem Mail-Server erlaubt, k&ouml;nnen die jeweils mit dem E-Mail-Client festgelegten Filterregeln direkt auf die auf der Serverseite gespeicherten Mails angewendet werden. IMAP wird beispielsweise von Outlook 2000 unterst&uuml;tzt. Eine weitere M&ouml;glichkeit sind Spamfilter-Tools, die Sie allerdings erst auf Ihrem Rechner installieren und konfigurieren m&uuml;ssen.</p>
</li>
</ul>
<div style="float:left; width: 120px; height: 600px; margin: 0; padding: 10px;">Anzeige<br />
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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Einige zentrale Anlaufstellen im World Wide Web, die Spam-Opfern ihre Hilfe anbieten, sind:</strong></p>
<p><a href="http://spam.abuse.net" target="_blank">http://spam.abuse.net</a> allgemeine Tipps und Tricks zum Thema &quot;Spam&quot;<br />
	<a href="http://www.spamdoc.de/" target="_blank">www.spamdoc.de/</a>, Hilfe gegen Spam und Viren<br />
	<u><a href="http://www.oznet.net/removes" target="_blank">www.oznet.net/removes</a> </u>Robinson-Liste; eine Datenbank, die vom Deutschen Direktmarketingverband gegr&uuml;ndet wurde und in die sich leidgeplagte Empf&auml;nger von Werbe-Mails eintragen k&ouml;nnen, die k&uuml;nftig keine mehr erhalten m&ouml;chten<br />
	<a href="http://www.e-robinson.de/" target="_blank">www.e-robinson.de</a>, die DEUTSCHE MAILSCHUTZLISTE (eRobinsonliste) ist eine gemeinn&uuml;tzige Initiative zum Schutz von eMail-Adressen vor unverlangter Werbung (Spam). Sie wurde 1996 ins Leben gerufen. Tr&auml;ger ist der I.D.I. Verband e.V. in M&uuml;nchen.<br />
	Daneben gibt es Schutzlisten f&uuml;r SMS (<a href="http://www.sms-robinsonlist.de/" target="_blank">www.sms-robinsonlist.de</a>), Telefon&nbsp;(<a href="http://www.telerobinson.de/" target="_blank">www.telerobinson.de</a>), Brief und Fax.<br />
	Eintr&auml;ge in die Liste zeigen den ausdr&uuml;cklichen Willen an, keine unaufgeforderte Werbung mittels eMail zu wollen sondern nur ausdr&uuml;cklich genehmigte Zusendungen (permission based).</p>
<p><img alt="Hinweis" border="0" height="24" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/hinweis.gif" width="92" /><br />
	Gem&auml;&szlig; dem bereits am Ende der Problembeschreibung genannten Beitrag mit dem Titel &quot;<strong>Datenhandel &#8211; Was wissen andere von Ihnen, was nicht einmal Sie selbst von sich wissen ?</strong> &quot; halten einige Datensch&uuml;tzer nicht sehr viel von dieser Robinson-Liste. Das diesbez&uuml;gliche Zitat lautet folgenderma&szlig;en: &quot;Einige Datensch&uuml;tzer halten von dieser Liste nicht viel, weil die meisten Unternehmen keinen Datenabgleich zwischen den gekauften Adressen und der Robinson-Liste machen. Dar&uuml;ber hinaus wird die Werbung von den Unternehmen oft outgesourct. Das hei&szlig;t, ein anderes Unternehmen wird mit der Werbung beauftragt und ob die sich dann an die Selbstverpflichtung halten, ist fraglich. Zu bedenken ist auch, dass die Robinson-Liste eine weitere Datenbank ist, in der Ihre Adresse gespeichert wird.&quot;.</p>
<p>Wer nicht an die Effektivit&auml;t dieser auf R&uuml;cksichtnahme aufbauenden Robinson-Listen glaubt, kann auch zu schwereren Gesch&uuml;tzen greifen und unter &quot;<a href="http://www.antispam.org" target="_blank">www.antispam.org</a>&quot; die E-Mail-Adressen preisgeben, von denen er Spam-Mails erhalten hat.</p>
<p>Um mehr &uuml;ber den Absender von Spam-Mails herauszufinden, bietet sich eine Durchsicht und Auswertung der Header-Informationen der betreffenden E-Mail an. Falls Sie rechtliche Schritte gegen die Absender einleiten m&ouml;chten, gibt es einige Richtlinien, die nachfolgend genannt werden sollen, beispielsweise der Artikel 7 Absatz 1 der Richtlinie 2000/31/EG, der Artikel 6 und 7 der Allgemeinen Datenschutzrichtlinie 95/46/EG, der Richtlinie 84/450/EWG &uuml;ber irref&uuml;hrende Werbung und der Richtlinie 93/13/EG &uuml;ber missbr&auml;uchliche Klauseln in Verbrauchervertr&auml;gen.&nbsp;</p>
<p><strong><a name="mail-content-filter"></a>E-Mail-Content-Filter (Proxy-Filter f&uuml;r den WWW-Dienst, Regel-Assistenten des E-Mail-Clients, Spamfilter-Tools,&#8230;) zur gezielten Ausfilterung unerw&uuml;nschter E-Mails</strong></p>
<p>Unter unerw&uuml;nschten E-Mails sollen hier alle unaufgefordert zugeschickten (Werbe)-Nachrichten (Spam), beispielsweise Aufforderungen ein bestimmtes Internetangebot zu besuchen, einen speziellen Dienst in Anspruch zu nehmen oder ein bestimmtes Produkt zu kaufen.</p>
<p><strong>Filtern nach:</strong></p>
<ul>
<li><strong>E-Mail-Adressen (Blacklist, Whitelist)</strong><br />
		die Whitelist, f&uuml;r E-Mail-Adressen von Personen, deren Mails auf jeden Fall empfangen werden sollen und die Blacklist mit E-Mail-Adressen die auf jeden Fall abgewiesen werden sollen</li>
<li><strong>Stichw&ouml;rtern die auf unerw&uuml;nschte E-Mails (Spam) hindeuten (Wortfilter)<br />
		</strong>Diese Stichw&ouml;rter k&ouml;nnen ebenfalls in der Blacklist hinterlegt, aber nat&uuml;rlich auch seperat gespeichert sein. Kommen die betreffenden Stichw&ouml;rter in einer E-Mail (im Nachrichtentitel, im Text) vor, so wird diese ausgefiltert. Je nach E-Mail-Content-Filter und Konfiguration, k&ouml;nnen auch verlinkte Internetseiten nach den entsprechenden Stichw&ouml;rtern durchsucht werden.</li>
<li><strong>dem Dateiformat der an eine E-Mail angeh&auml;ngten Datei(en) (Attechment-Filter)</strong><br />
		z. B. *.vbs-Dateien oder *.scr-Dateien</li>
</ul>
<p>Weitere Filterm&ouml;glichkeiten sind:</p>
<ul>
<li>alle HTML-Mails ausfiltern bzw. in Text-Mails umwandeln&nbsp;</li>
<li>0190-er Nummern ausfiltern (Dialer-Schutz)</li>
<li>Mails ausfiltern, die sinnlose Zeichenstrings beinhalten</li>
<li>leere E-Mails ausfiltern</li>
<li>E-Mails ausfiltern, die nur Hyperlinks ohne Text enthalten</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<div style="float:left; width: 260px; height: 260px; margin: 0; padding: 10px;">Anzeige<a href="http://alfahosting.de/webhosting/webspace_shared_hosting.html?wmid=onlinetek" target="_blank"> <img alt="Webhosting inkl. Homepagebaukasten!" height="250" src="http://bannerfarm.alphahosting.de/rectangle/banner_250x250_wsc1.gif" width="250" /> </a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein gro&szlig;es Problem bei der Verwendung von Schl&uuml;sselw&ouml;rtern ist, da&szlig; so alle E-Mail ausgefiltert werden, die sie enthalten, ohne allerdings den tats&auml;chlichen Zusammenhang zu ber&uuml;cksichtigen. So kommt es nicht selten vor, da&szlig; auch erw&uuml;nschte Nachrichten aussortiert werden.<br />
	Das grundlegende Problem ist, das Sprache nicht formal, also mit mathematischen Regeln, erfa&szlig;t werden kann. Das bedeutet auch mit noch so intelligenten Algorithmen ist es der Maschine nicht m&ouml;glich klar zu bewerten ob die E-Mail nun wichtig oder unwichtig ist, da sie deren Inhalt nicht verstehen kann. Das Problem kann mit Hilfe von mathematischen Regeln, beispielsweise den Regeln von Thomas Bayes (englischer Mathematiker, 18. Jahrhundert) mit denen f&uuml;r jede E-Mail eine bestimmte Spam-Wahrscheinlichkeit berechnet wird, entsch&auml;rft, aber <a href="diskussion.htm#pa1">niemals gel&ouml;st werden</a>.</p>
<p><strong>Auch die intelligentesten E-Mail-Content-Filter n&uuml;tzen also wenig gegen professionelle Spam-Versender, die h&auml;ufig ihre E-Mail-Adressen wechseln und die Inhalte ihrer Werbenachrichten immer wieder so umformulieren, da&szlig; die gew&auml;hlten Spam-Stichw&ouml;rter nicht in ihrem Nachrichtentitel und -text vorkommen.&nbsp;</strong></p>
<p>Grunds&auml;tzlich sollten Sie nie auf Spam antworten. Jegliche Reaktion zeigt dem Absender nur, dass die Mail-Adresse tats&auml;chlich existiert. Sie gewinnt dadurch an Wert und landet auf Adress-CDs, die in Spammer-Kreisen gehandelt werden. Klicken Sie nicht auf die Links in einer Spam-Mail. Sonst best&auml;tigen Sie die G&uuml;ltigkeit Ihrer Adresse. Auch der Link, mit dem man sich angeblich aus der Verteilerliste streichen lassen kann, ist tabu.</p>
<p><strong>Clientseitige Ma&szlig;nahmen &#8211; Spam mit Hilfe des Regel-Assistenten des E-Mail-Clients ausfiltern &nbsp;</strong></p>
<p>In Outlook gibt es daf&uuml;r einen Regelassistenten, mit dessen Hilfe genau festgelegt werden kann, welche E-Mails wo abgelegt werden sollen &#8211; also eine Art elektronischer Postverteiler. Konkret kann beispielsweise die E-Mail von einem bestimmten Absender automatisch beim Empfang in einen daf&uuml;r angelegten Ordner einsortiert werden.&nbsp;</p>
<p>Der Regelassistent ist unter dem Men&uuml;punkt <strong>Extras &#8211; Organisieren</strong> und dort nach einem Klick auf die Schaltfl&auml;che &quot;<strong>Ordner verwenden</strong>&quot; oben rechts in Form einer gleichnamigen Schaltfl&auml;che zu finden.</p>
<p>Mit dessen Hilfe soll nun eine Regel definiert werden, die Werbemails von einem bestimmten Absender automatisch nach dem Empfang l&ouml;scht.</p>
<p>Im Dialogfenster des Regelassistenten kann dann &uuml;ber die Schaltfl&auml;che &quot;<strong>Neu</strong>&quot; eine neue Regel erstellt werden. Dazu erscheint ein Fenster mit einem Listenfeld, in dem die Art der Regel festgelegt werden kann. <strong>Hier soll die betreffende Nachricht (Spam-Mail) bei ihrem Empfang gepr&uuml;ft werden.</strong> Der Dialog kann dann &uuml;ber die Schaltfl&auml;che &quot;<strong>Weiter</strong>&quot; fortgesetzt werden.</p>
<hr align="left" width="80%" />
<p><strong><img height="402" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/lehrgang/inhalt/schutz3.gif" width="439" /></strong></p>
<p><strong>Abb.&nbsp;&nbsp;Outlook 2000 &#8211; Regel-Assistent &#8211; Nachricht bei Ankunft pr&uuml;fen</strong></p>
<hr align="left" width="80%" />
<p>Die n&auml;chste Frage zum Aufstellen der Regel lautet: &quot;<strong>Welche Bedingung(en) m&ouml;chten Sie &uuml;berpr&uuml;fen?</strong>&quot;. Da hier die E-Mail-Adresse der unerw&uuml;nschten Nachricht bekannt ist, f&auml;llt die Auswahl auf den Listeneintrag &quot;<strong>die von einer Person/Verteilerliste kommt</strong>&quot;.&nbsp;</p>
<p>Im darunter angeordneten Feld wird die Regel automatisch von Outlook in Worten mitgeschrieben. Ein Klick auf die unterstrichenen W&ouml;rter &quot;<strong>einer Person/Verteilerliste</strong>&quot; &ouml;ffnet das Fenster &quot;Regel-Adressen&quot;, das eine Liste mit E-Mail-Adressen aus dem Outlook-Adressbuch enth&auml;lt.&nbsp;</p>
<hr align="left" width="80%" />
<p><img height="401" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/lehrgang/inhalt/schutz4.gif" width="439" /></p>
<p><strong>Abb.&nbsp;&nbsp;Outlook 2000 &#8211; Regel-Assistent &#8211; Festlegen der Regelbedingung</strong></p>
<hr align="left" width="80%" />
<p>Dort soll nun der Absender mit dem Namen &quot;<strong>Unerwuenschte Werbemail</strong>&quot; markiert und mit einem Klick auf die Schaltfl&auml;che &quot;<strong>Von -&gt;</strong> &quot; in das Feld &quot;Absenderadressen&quot; bef&ouml;rdert und anschlie&szlig;end mit &quot;<strong>OK</strong>&quot; best&auml;tigt werden.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><img alt="Hinweis" border="0" height="24" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/hinweis.gif" width="92" /><br />
	Die betreffende E-Mail-Adresse mu&szlig; im Adressbuch eingetragen sein, da sie sonst nicht in der Liste der Regel-Adressen erscheint und somit auch nicht ausgew&auml;hlt werden kann.</p>
<hr align="left" width="80%" />
<p><strong><img height="405" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/lehrgang/inhalt/schutz5.gif" width="489" /></strong></p>
<p><strong>Abb.&nbsp;&nbsp;Outlook 2000 &#8211; Regel-Adressen &#8211; Auswahl des Absenders</strong></p>
<hr align="left" width="80%" />
<p>Die Angabe &quot;Person/Verteilerliste&quot; ist nun in der Regelbeschreibung durch den konkreten, vorher ausgew&auml;hlten Absender, ersetzt worden. Jetzt fehlt noch die Angabe, <strong>was mit den E-Mails von &quot;Unerwuenschte Werbemail&quot; passieren soll</strong>. Die Antwort kann wieder im Listenfeld unter den vordefinierten Antworten ausgew&auml;hlt werden &#8211; in diesem Fall &quot;<strong>diese l&ouml;schen</strong>&quot;. Der n&auml;chste Dialog erscheint nach der Best&auml;tigung der Eingabe durch einen Klick auf die Schaltfl&auml;che &quot;<strong>Weiter</strong>&quot;.</p>
<hr align="left" width="80%" />
<p><strong><img height="405" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/lehrgang/inhalt/schutz6.gif" width="443" /></strong></p>
<p><strong>Abb.&nbsp;&nbsp;Outlook 2000 &#8211; Regel-Assistent &#8211; Festlegung, was mit der E-Mail passieren soll</strong></p>
<hr align="left" width="80%" />
<p>Hier k&ouml;nnten noch Ausnahmen definiert werden, bei denen die bisher festgelegte Regel nicht gilt, also die E-Mail des Absenders mit dem Namen &quot;<strong>Unerwuenschte Werbemail</strong>&quot; nach dem Empfang nicht gel&ouml;scht wird. In diesem Fall soll die L&ouml;schung jedoch ausnahmslos erfolgen, so da&szlig; dieser Dialog einfach unbeantwortet bleibt.&nbsp;</p>
<p>Mit einem Klick auf die Schaltfl&auml;che &quot;<strong>Fertig stellen</strong>&quot; wird Outlook in Zukunft die in der Regelbeschreibung definierte Aktion durchf&uuml;hren &#8211; E-Mails von &quot;Unerwuenschte Werbemail&quot; nach dem Empfang l&ouml;schen.</p>
<p>&Uuml;brigens k&ouml;nnen &uuml;ber den Regelassistenten auch bereits vorhandene Filter-Regeln jederzeit nachtr&auml;glich ge&auml;ndert oder bei Bedarf gel&ouml;scht werden.</p>
<p><img alt="Hinweis" border="0" height="24" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/hinweis.gif" width="92" /><br />
	Die Filter-Regeln lassen sich nicht nur auf eingehende E-Mails festlegen, sondern auch auf die ausgehenden &#8211; beispielsweise die Verteilung der Ausgangspost in bestimmte Unterordner.&nbsp;</p>
<hr align="left" width="80%" />
<p><strong><img height="405" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/lehrgang/inhalt/schutz7.gif" width="443" /></strong></p>
<p><strong>Abb.&nbsp;&nbsp;Outlook 2000 &#8211; Regel fertig stellen</strong></p>
<hr align="left" width="80%" />
<p>Auf &auml;hnlichem Wege wie in Outlook k&ouml;nnen die Filter-Regeln auch in Outlook Express definiert werden. Dort ist der Regel-Assistent im Men&uuml;punkt <strong>Extras &#8211; Regeln &#8211; E-Mail </strong>zu finden, im Netscape Messenger im Men&uuml;punkt <strong>Bearbeiten &#8211; Nachrichtenfilter</strong> . Auch in anderen E-Mail-Clients wie Eudora, Lotus Notes oder Pegasus Mail findet man diese Filterfunktionen &#8211; nur nennt Lotus diese Regel(listen) und die englische Version von Pegasus bezeichnet sie als &quot;Mail filtering rules&quot;.</p>
<p>	Viele weitere praktische Tipps um Ihre Informationen zu sch&uuml;tzen finden Sie <a href="http://sicherheit-it.info/selbstlernkurs-das-basis-sicherheitskonzept">im Selbstlernkurs zum Basis-<span class='classtoolTips0' style='border-bottom:2px dotted #888;'><span class='wp_keywordlink'><a href="http://sicherheit-it.info/workshop-das-basis-sicherheitskonzept" title="Sicherheitskonzept">Sicherheitskonzept</a></span></span></a>.</p>
<div style="width: 468px; height: 70px; margin: 0; padding: 10px;">
<p>
<map name="FPMap510">
<area coords="18, 3, 452, 59" href="http://sicherheit-it.info/selbstlernkurs-das-basis-sicherheitskonzept/" shape="rect" /></map>
<p><img alt="Selbstlernkurs - das Basis-Sicherheitskonzept" border="0" height="60" src="http://sicherheit-it.info/wp-content/uploads/bilder/banner/das-basissicherheitskonzept-selbstlernkurs-468x60.gif" usemap="#FPMap510" width="468" /></p>
</div>
<p align="center"><strong><a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetspuren-beseitigen">&lt;&lt; zur&uuml;ck</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung">Inhaltsverzeichnis</a> &#8211; weiter &gt;&gt;</strong></p>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internetspuren beseitigen</title>
		<link>http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetspuren-beseitigen</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Glogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetdienste sicher nutzen]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkkompetenz.org/sicherheit-it/?p=662</guid>
		<description><![CDATA[Ihre Surftouren werden aber nicht nur serverseitig durch den jeweiligen Internet-Server protokolliert, sondern auch clientseitig, also auf Ihrem Rechner.  Besonders viele Daten werden dabei vom jeweils verwendeten Web-Browser gesammelt und gespeichert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong><a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/privacy-tools-verwenden">&lt;&lt; zur&uuml;ck</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung">Inhaltsverzeichnis</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/spam-filtern">weiter &gt;&gt;</a></strong></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/0d99214ee8c84022a78747f77ac1e7de" width="1" height="1" alt=""></p>
<p class="i-yellowbox"><strong><a name="l5"></a>L&ouml;schen Sie die w&auml;hrend der Internetsitzung vom Web-Browser erzeugten und sp&auml;ter nicht mehr ben&ouml;tigten Daten.&nbsp;&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Ihre Surftouren werden aber nicht nur serverseitig durch den jeweiligen Internet-Server protokolliert, sondern auch clientseitig, also auf Ihrem Rechner.&nbsp; </strong>Besonders viele Daten werden dabei vom jeweils verwendeten Web-Browser gesammelt und gespeichert.&nbsp;</p>
<h2><strong>Welche Daten sammelt der Internet Explorer ganz allgemein ?</strong></h2>
<div style="float:left; width: 234px; height: 60px; margin: 0; padding: 10px;">Anzeige<!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?20207781C405241242T"><img align="bottom" alt="Banner DesktopPCs MISCO 234x60" border="0" height="60" hspace="1" src="http://ad.zanox.com/ppv/?20207781C405241242" width="234" /></a> <!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Internet Explorer beispielsweise speichert w&auml;hrend einer Internetsitzung <strong>Cookies</strong> (Laufwerk:\Dokumente und Einstellungen\Computerbenutzer\Cookies), die <strong>tempor&auml;ren Internetdateien&nbsp;</strong> (Laufwerk:\Dokumente und Einstellungen\Computerbenutzer\Lokale Einstellungen\Temporary Internet Files), die <strong>zuletzt besuchten Internetadressen</strong> ( Laufwerk:\Dokumente und Einstellungen\Computerbenutzer\Lokale Einstellungen\Verlauf), die <strong>letzten zehn&nbsp;URL-Eintr&auml;ge</strong> in der Registry (Schl&uuml;ssel: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\TypedURLs) und <strong>Programmdateien</strong> (ActiveX-Steuerelemente, Java-Applets,&#8230;), <strong>die mit der betreffenden Internetseite heruntergeladen werden</strong> (Laufwerk:\Windows\Downloaded Program Files).</p>
<p>Die tempor&auml;ren Internetdateien werden &uuml;brigens deshalb so genannt, weil sie nur f&uuml;r eine bestimmte Zeit im Ordner &quot;Temporary Internet Files&quot; zwischengespeichert werden, um so bereits heruntergeladene Internetdokumente nicht noch einmal vom betreffenden Server abrufen zu m&uuml;ssen, sondern diese gleich direkt von der lokalen Festplatte laden zu k&ouml;nnen. Das verringert zum einen die Netzbelastung und erm&ouml;glicht zum anderen einen schnelleren Seitenabruf. Die Favoriten dienen zum Abspeichern von interessanten Internetadressen, und der Verlauf gibt die zuletzt abgerufenen Internetseiten wieder. Der Verlauf dient also dem schnellen direkten Zugriff auf bereits angew&auml;hlte Seiten.</p>
<p>Diese Informationen k&ouml;nnten von einem Spionageprogramm oder einem Angreifer, der Zugriff auf Ihren Rechner hat, ausgelesen und via Internet entf&uuml;hrt werden. Damit dies verhindert wird, liegt es nahe, diese Spuren nach jeder Internetsitzung zu beseitigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie k&ouml;nnen die vom Internet Explorer gesammelten, aber sp&auml;ter nicht mehr ben&ouml;tigten Daten gel&ouml;scht werden ?<br />
	</strong>Einige Funktionen hierf&uuml;r stellt der WWW-Client bereit; beispielsweise finden Sie beim Internet Explorer unter dem Men&uuml;punkt <strong>Extras &#8211; Internetoptionen &#8211; Register &quot;Allgemein&quot;</strong> eine Funktion zum L&ouml;schen von Cookies (&quot;Cookies l&ouml;schen&#8230;&quot;), der tempor&auml;ren Internet-Dateien (Dateien l&ouml;schen&#8230;&quot;) und den im Verlauf gespeicherten Internetseiten (&quot;Verlauf&quot; leeren).</p>
<hr align="left" width="80%" />
<p style="text-align: justify;"><img height="473" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/lehrgang/inhalt/schutz1.gif" width="397" /></p>
<p><strong>Abb.&nbsp;&nbsp;Internet Explorer 6.0 &#8211; Internetoptionen (Register &quot;Allgemein&quot;)</strong></p>
<hr align="left" width="80%" />
<p style="text-align: justify;">Ein Klick auf die Schaltfl&auml;che &quot;<strong> Einstellungen</strong>&quot; (Rahmen &quot;Tempor&auml;re Internetdateien&quot;) f&uuml;hrt zu einem Dialogfenster, in dem neben verschiedenen Einstellungen, auch die Inhalte folgender Ordner eingesehen werden k&ouml;nnen:</p>
<ul>
<li><strong>Temporary Internet Files </strong>(Schaltfl&auml;che &quot;<strong> Dateien anzeigen</strong>&quot;)<strong><br />
		</strong>Laufwerk:\Dokumente und Einstellungen\Computerbenutzer\Lokale Einstellungen\Temporary Internet Files</li>
<li><strong>Downloaded Program Files </strong>(Schaltfl&auml;che &quot;<strong> Objekte anzeigen</strong>&quot;)<strong><br />
		</strong>Laufwerk:\Windows\Downloaded Program Files</li>
</ul>
<hr align="left" width="80%" />
<p style="text-align: justify;"><img height="353" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/lehrgang/inhalt/schutz2.gif" width="388" /></p>
<p><strong>Abb.&nbsp;&nbsp;Internet Explorer 6.0 &#8211; Internetoptionen (Register &quot;Allgemein&quot;) &#8211; Tempor&auml;re Internetdateien (Einstellungen)</strong></p>
<hr align="left" width="80%" />
<p>Programmdateien (ActiveX-Steuerelemente, Java-Applets,&#8230;), die mit der betreffenden Internetseite heruntergeladen werden, kann man mit dem Datentr&auml;gerbereinigungs-Werkzeug &quot;cleanmgr.exe&quot; (Startmen&uuml; &#8211; Programme &#8211; Zubeh&ouml;r &#8211; Systemprogramme) aus dem Ordner &quot;Downloaded Program Files&quot; entfernen. Dar&uuml;ber hinaus kann man mit dem Tool auch tempor&auml;re Dateien (die w&auml;hrend der Internetsitzungen und die von Windows gespeicherten) finden und l&ouml;schen.</p>
<p>Wenn Sie sich durch Cookies in Ihrer Privatsph&auml;re gest&ouml;rt f&uuml;hlen, dann k&ouml;nnen Sie sich mit Hilfe der Sicherheitsoptionen Ihres WWW-Clients vor diesen kleinen &quot;Spionen&quot; sch&uuml;tzen. Beim Internet Explorer 5.0 finden Sie diese Funktion im Men&uuml;punkt <strong>Extras &#8211; Internetoptionen</strong> im Register &quot;Sicherheit&quot; und im Netscape Navigator unter dem Men&uuml;punkt <strong>Bearbeitung -&nbsp; Einstellungen</strong> in der Kategorie &quot;Erweitert&quot;.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei k&ouml;nnen Sie das Abspeichern von Cookies:</p>
<ul>
<li>
<p><strong>generell erlauben</strong></p>
</li>
<li>
<p><strong>generell verbieten</strong></p>
</li>
<li>
<p><strong>erlauben erst nach dem Best&auml;tigen einer Warnmeldung</strong></p>
</li>
</ul>
<p>Sie finden die Cookie-Dateien &uuml;brigens bei einer Standard-Installation des Internet Explorers im Verzeichnispfad&nbsp;&quot;C:\windows\cookies\&quot;.</p>
<p>Beiden WWW-Clients fehlt jedoch eine Funktion, mit der Sie festlegen k&ouml;nnen, da&szlig; Sie nur die Cookies von einem bestimmten WWW-Server erhalten m&ouml;chten. Den auf Ihrem Rechner gespeicherten Cookie mit den darin enthaltenen Daten zu Ihrer personalisierten Nachrichtenseite m&ouml;chten Sie beispielsweise erlauben, der Cookie, den eine Gewinnspiel-Website auf Ihrer Festplatte speichern will, soll verboten werden. Dazu k&ouml;nnten Sie zwar theoretisch die Option &quot;Eingabeaufforderung&quot; beim Internet Explorer 5.x oder die Auswahl &quot;Warnmeldung vor dem Akzeptieren von Cookies&quot; beim Netscape Navigator aktivieren; da viele Websites aber immer wieder versuchen, den Cookie auf Ihrer Festplatte abzulegen, m&uuml;&szlig;ten Sie sich immer wieder von neuem entscheiden, ob Sie dies erlauben. Zur besseren Verwaltung von Cookies gibt es spezielle Programme.&nbsp;</p>
<h2><strong>Verwendung von Programmen zur Cookie-Verwaltung</strong></h2>
<p>Diese Programme werden automatisch beim Aufruf des WWW-Clients gestartet und erlauben es, die Cookies von bestimmten Websites zu akzeptieren. Dazu wird der Anwender beim ersten Besuch einer Internetseite, die einen Cookie bei ihm ablegen m&ouml;chte, gefragt, ob er von dem betreffenden WWW-Server in Zukunft Cookies akzeptieren m&ouml;chte. Die betreffende Antwort wird dann vom jeweiligen Programm gespeichert und wird bei Bedarf automatisch abgefragt.</p>
<p><img alt="Hinweis" border="0" height="24" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/hinweis.gif" width="92" /><br />
	Neuere Versionen der Browser stellen &uuml;brigens bessere M&ouml;glichkeiten zur Cookie-Verwaltung bereit, so da&szlig; man dann auf diesbez&uuml;gliche Zusatzprogramme verzichten kann.</p>
<p>Eine weitere, sehr pfiffige M&ouml;glichkeit um die vom Web-Browser gespeicherte Cookies und die tempor&auml;ren Internet-Dateien zu l&ouml;schen, ist die Verwendung des DOS-Programms &quot;Deltree.exe&quot;, dem man &uuml;ber entsprechende Angaben (Parameter, Dateipfad) mitteilt, wie es welche Dateien l&ouml;schen soll. Dazu tr&auml;gt man im Fall des Internet Explorers die L&ouml;schbefehle &quot;Deltree/Y C:\windows\cookies\*.*&quot; und &quot;Deltree/Y C:\windows\tempor~1\*.*&quot; (Dateipfade abh&auml;ngig von der Windows-Version und Installation) in die Datei &quot;autoexec.bat&quot; ein. Bei jedem Hochfahren des Rechners werden dann die betreffenden Dateien automatisch gel&ouml;scht.&nbsp;</p>
<p><img alt="Hinweis" border="0" height="24" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/hinweis.gif" width="92" /><br />
	Um verr&auml;terischen Inhalte zu l&ouml;schen, gibt es auch spezielle S&auml;uberungsprogramme, wie beispielsweise <strong><a href="http://www.piriform.com/ccleaner">CCleaner</a></strong> oder <strong><a href="szenario-iqs-zur-aufgabe-computer-und-internetprobleme-loesen-anwendung.htm#cleaner">XPClean</a> </strong>die diese Aufgabe mit einem Mausklick erledigen.</p>
<p align="center"><strong><a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/privacy-tools-verwenden">&lt;&lt; zur&uuml;ck</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung">Inhaltsverzeichnis</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/spam-filtern">weiter &gt;&gt;</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetspuren-beseitigen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Privacy-Tools verwenden</title>
		<link>http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/privacy-tools-verwenden</link>
		<comments>http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/privacy-tools-verwenden#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Glogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetdienste sicher nutzen]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkkompetenz.org/sicherheit-it/?p=660</guid>
		<description><![CDATA[Die Erstellung von Profilen über Ihre Surfgewohnheiten können Sie durch Verwendung von Anonymisierungsdiensten verhindern. Der Dienst schaltet sich, genauso wie der später beschriebene Proxy-Server, zwischen Ihren Rechner und den des angewählten WWW-Servers und verhindert so, daß der angewählte Internetanbieter Ihr Surfverhalten mitprotokolliert. Der Anonymizer verbirgt Ihre IP-Adresse und tarnt weitere Informationen wie beispielsweise das von Ihnen verwendete Betriebssystem. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong><a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/so-wenig-persoenliche-daten-wie-moeglich-preisgeben">&lt;&lt; zur&uuml;ck</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung">Inhaltsverzeichnis</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetspuren-beseitigen">weiter &gt;&gt;</a></strong></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/56cbb5259ca246808e02cb1d5cfb0c95" width="1" height="1" alt=""></p>
<p class="i-yellowbox"><strong><a name="l4"></a>Verwenden Sie Privacy-Tools, die es Ihnen erm&ouml;glichen, weitestgehend anonym zu surfen und somit verhindern, da&szlig; man Ihre Interessen und Neigungen auskundschaftet, w&auml;hrend Sie die jeweiligen Internetdienste nutzen.&nbsp;</strong></p>
<p>F&uuml;r die anonyme Nutzung des World-Wide-Webs k&ouml;nnen beispielsweise:</p>
<ul>
<li>
<p><strong>webbasierte Anonymisierungsdienste</strong></p>
<p>oder</p>
</li>
<li>
<p><strong>anonyme Proxy-Server</strong></p>
</li>
</ul>
<p>verwendet werden.</p>
<h2><strong><a name="anonymisierungsdienste"></a> Verwendung von webbasierten Anonymisierungsdiensten</strong></h2>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Die Erstellung von Profilen &uuml;ber Ihre Surfgewohnheiten k&ouml;nnen Sie durch Verwendung von Anonymisierungsdiensten verhindern. Der Dienst schaltet sich, genauso wie der sp&auml;ter beschriebene Proxy-Server, zwischen Ihren Rechner und den des angew&auml;hlten WWW-Servers und verhindert so, da&szlig; der angew&auml;hlte Internetanbieter Ihr Surfverhalten mitprotokolliert. Der Anonymizer verbirgt Ihre IP-Adresse und tarnt weitere Informationen wie beispielsweise das von Ihnen verwendete Betriebssystem.&nbsp;</p>
<p>Dazu m&uuml;ssen Sie nur die Internetadresse des Anonymisierungsdienstes vor die eigentliche URL der angew&auml;hlten Website stellen, beispielsweise &quot;<strong>http://www.anonymizer.com:8040/http://AngwaehlterServer.de/</strong>&quot;. Der Dienst fordert nun die von Ihnen gew&uuml;nschte Internetseite an und pa&szlig;t deren Hyperlinks auf andere Internetseiten so an, da&szlig; sie &uuml;ber den Anonymisierungsdienst angew&auml;hlt werden bzw. entfernt spionierende Inhalte (entsprechende Java- oder Java-Script-Anweisungen). Die so nachbehandelte Internetseite bekommen Sie dann auf Ihren Rechner.&nbsp;</p>
<p>Da auch der Anonymisierungsdienst alle Ihre Internetzugriffe protokollieren, analysieren und an Dritte weiterkaufen kann und das theoretisch sogar kosteng&uuml;nstiger und effektiver, als einzelne Internet-Server dies tun k&ouml;nnten, <strong>ist es wichtig, da&szlig; Sie den Betreiber des Anonymisierungsdienstes wirklich als glaubw&uuml;rdig einstufen k&ouml;nnen. </strong>Au&szlig;erdem m&uuml;ssen Sie nat&uuml;rlich mit etwas l&auml;ngeren Wartezeiten f&uuml;r die angeforderten Internetseiten rechnen, da diese zuerst vom Anonymisierungsdienst empfangen, verarbeitet und weiter geschickt werden m&uuml;ssen.</p>
<p><img alt="Hinweis" border="0" height="24" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/hinweis.gif" width="92" /><br />
	<strong>Das gleiche Ziel wie der vorher erw&auml;hnte Anonymisierungsdienst f&uuml;r Internetseiten verfolgen &uuml;brigens sogenannte &quot;Anonymous Remailer&quot; in Bezug auf Ihre E-Mail-Adresse.&nbsp;</strong></p>
<p>Die Technik stellt sicher, da&szlig; alle Stationen (MTA&#39;s), die zwischen dem Anonymous Remailer und dem Empf&auml;nger an der Weiterleitung der E-Mail beteiligt sind, sowie der Empf&auml;nger selbst nicht erkennen, wer der Absender ist. Dies gilt aber nicht auf dem Weg vom Absender zum Remailer, womit alle an der Weiterleitung zum Remailer beteiligten MTA&#39;s m&ouml;gliche Angreifer sein k&ouml;nnen.&nbsp;</p>
<h2><strong><a name="proxy-server"></a>Verwendung eines anonymen Proxy-Servers</strong></h2>
<p>Die Aufgabe eines anonymen Proxy-Servers f&uuml;r den Anwender ist im Prinzip die gleiche wie die der vorher genannten webbasierten Anonymisierungsdienste &#8211; die Geheimhaltung seiner IP-Adresse und seines Surfverhaltens.</p>
<p>Wenn Sie nun eine Webseite &uuml;ber Ihren WWW-Client von einem Proxy-Server anfordern, indem Sie die entsprechende Internetadresse eingeben, dann erfolgt der Zugriff nicht auf den Zielserver, sondern auf den Proxy-Server. Hat dieser die Internetseite zwischengespeichert, so &uuml;bertr&auml;gt er die Seite auf Ihren Rechner. Findet er die Internetseite nicht, holt er sich diese vom Zielserver, speichert sie in seinem Zwischenspeicher (Cache) und &uuml;bertr&auml;gt sie gleichzeitig auf Ihren Rechner. Der Proxy-Server leitet also alle Anfragen Ihres Rechners (Client) an den betreffenden Rechner (Server) weiter und umgekehrt. Das bedeutet, da&szlig; Ihre IP-Adresse nur dem Proxy-Server bekannt ist, die dieser nat&uuml;rlich ben&ouml;tigt, um Ihnen die Internetseiten zu liefern, nicht aber dem Ziel-Server, von dem Sie die Seite anfordern. Ein wirklich anonymer Proxy-Server f&uuml;hrt auch kein Protokoll &uuml;ber die Zugriffe des jeweiligen Surfers in Form von Log-Dateien, die einem Angreifer unter Umst&auml;nden in die H&auml;nde fallen k&ouml;nnten.</p>
<hr align="left" width="80%" />
<p><strong><img height="202" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/lehrgang/inhalt/schutz8.gif" width="350" /></strong></p>
<p><strong>Abb.&nbsp;&nbsp;Verbindung zu einem Zielserver &uuml;ber einen Proxy-Server</strong></p>
<hr align="left" width="80%" />
<p>In der vorangegangenen Abbildung wurde der Provider/Onlinedienst, der zwischen Ihrem Rechner und dem Proxy-Server geschaltet ist, nicht eingezeichnet. Dieser kann trotz der Verwendung eines Proxy-Servers Ihr Surfverhalten mitprotokollieren.&nbsp;</p>
<div style="float:left; width: 180px; height: 160px; margin: 0; padding: 10px;">Anzeige<!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?20207849C1444388142T"><img align="bottom" alt="Reseller-Produkte ab 0,00 EUR/monatlich" border="0" height="150" hspace="1" src="http://ad.zanox.com/ppv/?20207849C1444388142" width="180" /></a> <!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der wirklich anonyme Proxy-Server verhindert, da&szlig; Ihr Surfverhalten ausspioniert wird oder ein Angreifer Ihre IP-Adresse erf&auml;hrt; die Betonung liegt hier auf &quot;wirklich anonyme Proxy-Server&quot;, da auch ein Proxy-Server alle Ihre Internetzugriffe protokollieren, analysieren und an Dritte weiterkaufen kann. Vielmehr ist es theoretisch sogar kosteng&uuml;nstiger und effektiver, die Interessen und Neigungen auf diese Art und Weise auszukundschaften. <strong>Darum ist es wichtig, da&szlig; Sie den Betreiber des Proxy-Servers wirklich als glaubw&uuml;rdig einstufen k&ouml;nnen.</strong></p>
<p>Ein weiterer Nachteil ist, da&szlig; der Proxy-Server gerade bei h&auml;ufig aktualisierten Internetangeboten nicht die erneuerten Seiten des Angebots direkt vom jeweiligen Server holt, sondern die veraltete Internetseite aus seinem Zwischenspeicher. Die Aktualit&auml;t des Angebots von einem Proxy-Server h&auml;ngt also davon ab, in welchen Zeitabst&auml;nden er die in seinem Zwischenspeicher abgelegten Seiten aktualisiert.&nbsp;</p>
<p><strong>Zur Konfiguration des Zugriffs &uuml;ber einen anonymen Proxy-Server &uuml;ber den Browser ben&ouml;tigen Sie nur zwei Informationen &uuml;ber den Proxy-Server:</strong></p>
<ul>
<li>dessen<strong> IP-Adresse<br />
		</strong></li>
<li><strong>die Internetdienste, die der Proxy Ihnen zur Verf&uuml;gung stellt</strong> ; in diesem Fall mu&szlig; es zumindest das World Wide Web sein, also die &Uuml;bertragung von Internetseiten &uuml;ber das Hypertext Transfer Protocol (HTTP)
<p><img alt="Hinweis" border="0" height="24" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/hinweis.gif" width="92" /><br />
			Hier kommt es h&auml;ufig zu Problemen, wenn beispielsweise ein Internetdienst genutzt werden soll, den der Proxy-Server nicht unterst&uuml;tzt, etwa die Verbindung zu einem IRC-Server.</p>
</li>
</ul>
<p>Beim <strong>Internet Explorer </strong>ist das betreffende Konfigurationsfenster im Men&uuml;punkt<strong> Extras &#8211; Internetoptionen</strong> unter der Registerkarte &quot;<strong>Verbindungen</strong>&quot; zu finden. In diesem Fenster klicken Sie dann auf den Button <strong>LAN-Einstellungen.</strong></p>
<p>Es erscheint das Fenster <strong>Einstellungen f&uuml;r lokales Netzwerk (LAN)</strong> &#8211; aktivieren Sie die Checkbox <strong>Automatische Suche der Einstellungen</strong> (falls Ihr Provider einen Proxy-Server verwendet, wird dieser automatisch angew&auml;hlt, ansonsten der, den Sie weiter unten manuell angeben m&uuml;ssen), &#8211; aktivieren Sie die Checkbox <strong>Proxy-Server verwenden</strong> &#8211; geben Sie in das Eingabefeld <strong>Adresse</strong> die IP-Adresse des anonymen Proxy-Servers ein &#8211; geben Sie in das Eingabefeld <strong>Anschluss</strong> 80 f&uuml;r die &Uuml;bertragung von Internetseiten &uuml;ber das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) ein &#8211; aktivieren Sie die Checkbox <strong>Proxy-Server f&uuml;r lokale Adressen umgehen </strong>(Zugriff auf lokale (Intranet)-Seiten nicht &uuml;ber den Proxy-Server ausf&uuml;hren) &#8211; schlie&szlig;en Sie das Dialogfeld durch Klicken auf den Button <strong>OK.&nbsp;</strong></p>
<hr align="left" width="80%" />
<p><strong><img height="340" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/lehrgang/inhalt/schutz10.gif" width="396" /></strong></p>
<p><strong>Abb.&nbsp;&nbsp;Internet Explorer 5.0 &#8211; Konfiguration einer Proxy-Server-Verbindung</strong></p>
<hr align="left" width="80%" />
<p>Beim Netscape Navigator finden Sie das Konfigurationsfenster im Men&uuml;punkt <strong>Bearbeiten</strong> &#8211; <strong>Einstellungen in der Kategorie &quot;Erweitert&quot;. </strong>W&auml;hlen Sie dann die Unterkategorie <strong>Proxies &#8211; </strong>es erscheint im rechten Teil des Fensters Einstellungen das Dialogfenster <strong>Proxies</strong> &#8211; in diesem Fenster klicken Sie auf die Option<strong> Manuelle Proxy-Konfiguration </strong>und anschlie&szlig;end auf den Button<strong> Anzeigen.</strong></p>
<hr align="left" width="80%" />
<p style="text-align: justify;"><strong><img height="288" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/lehrgang/inhalt/schutz11.gif" width="599" /></strong></p>
<p><strong>Abb.&nbsp;&nbsp;Netscape Navigator 4.6 &#8211; Einstellungen &#8211; Proxy-Server</strong></p>
<hr align="left" width="80%" />
<p style="text-align: justify;">Es erscheint das Fenster <strong>Manuelle Proxy-Konfiguration</strong> -&nbsp; geben Sie in das Eingabefeld <strong>Adresse des zu verwendenden Proxy-Servers</strong> die IP-Adresse des anonymen Proxy-Servers ein &#8211; geben Sie in das Eingabefeld <strong>Port</strong> 80 f&uuml;r die &Uuml;bertragung von Internetseiten &uuml;ber das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) ein &#8211; schlie&szlig;en Sie das Dialogfeld durch Klicken auf den Button <strong>OK.</strong></p>
<hr align="left" width="80%" />
<p style="text-align: justify;"><strong><img height="397" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/lehrgang/inhalt/schutz12.gif" width="380" /></strong></p>
<p><strong>Abb.&nbsp;&nbsp;Netscape Navigator 4.6 &#8211; Konfiguration einer Proxy-Server-Verbindung</strong></p>
<hr align="left" width="80%" />
<p><img alt="Hinweis" border="0" height="24" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/hinweis.gif" width="92" /><br />
	<strong>Ein Problem vieler anonymer Proxy-Server ist, da&szlig; sie ebenso schnell verschwinden k&ouml;nnen wie sie aufgetaucht sind. Das bedeutet, die vorhergehenden Schritte zur Konfiguration des WWW-Clients m&uuml;ssen unter Umst&auml;nden h&auml;ufiger durchgef&uuml;hrt werden.</strong></p>
<p>Um im Bedarfsfall immer einen verf&uuml;gbaren und anonymen Proxy-Server zur Hand zu haben, kann man auf die im Internet ver&ouml;ffentlichte Listen (<a href="http://tools.rosinstrument.com/cgi-bin/fp.pl/showlog?" target="_blank">http://tools.rosinstrument.com/&#8230;</a> ,&#8230;) zur&uuml;ckgreifen, aus denen man einfach den jeweiligen Server ausw&auml;hlt, oder man installiert ein spezielles Programm (Anonymity 4 Proxy, MultiProxy,&#8230;), das die Aufgabe der Auswahl und Verwaltung der anonymen Proxy-Server automatisch erledigt.&nbsp;</p>
<div style="float:left; width: 160px; height: 600px; margin: 0; padding: 10px;"><a href="http://www.cleverreach.de/frontend/index.php?rk=8627gtrxdxmt"><img src="http://www.cleverreach.de/templates/de/admedia/7_cleverreach_160x600.gif" style="border:none;" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein weiteres Problem ist, da&szlig; viele anonyme Proxy-Server die IP-Adresse des Anwenders an den angew&auml;hlten Web-Server weitergeben. Das liegt daran, da&szlig; die so geladenen Internetseiten auch aktive Inhalte, beispielsweise Java-Script-Anweisungen, enthalten k&ouml;nnen, deren Aufgabe es ist, bei ihrer Ausf&uuml;hrung dem jeweiligen Web-Server die IP-Adresse des Anwenders mitzuteilen. Das Problem k&ouml;nnte beispielsweise gel&ouml;st werden, indem die Ausf&uuml;hrung von Java Script verboten wird. Dies f&uuml;hrt allerdings dazu, da&szlig; viele Websites nicht mehr korrekt angezeigt oder genutzt werden k&ouml;nnen.&nbsp;Eine L&ouml;sung hierf&uuml;r w&auml;re die Verwendung eines speziellen Programms, beispielsweise &quot;Proxomitron&quot;; dieses l&auml;&szlig;t sich so einstellen, da&szlig; bestimmte unerw&uuml;nschte HTML-Anweisungen oder Anweisungen von Scriptsprachen wie Java Script aus den entsprechenden Internetseiten ausgesondert und damit deren Ausf&uuml;hrung durch den Web-Browser unterbunden werden.&nbsp;</p>
<p><img alt="Hinweis" border="0" height="24" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/hinweis.gif" width="92" /><br />
	Beide Programme, das zur Auswahl und Verwaltung von anonymen Proxy-Servern und das zur Filterung bestimmter HTML- bzw. Java-Script-Anweisungen, k&ouml;nnen gemeinsam auf dem lokalen Rechner installiert und so konfiguriert werden, da&szlig; sie in geeigneter Weise zusammenarbeiten.&nbsp;&nbsp;</p>
<h6><strong>Fazit:</strong></h6>
<p>Beide L&ouml;sungen, sowohl die webbasierten Anonymisierungsdiensten, als auch die anonymen Proxy-Servern&nbsp;haben ihre Schw&auml;chen. Ein gro&szlig;es Problem ist <strong>die &Uuml;berpr&uuml;fung der Glaubw&uuml;rdigkeit des jeweiligen Anbieters bzw. die Sicherheit dar&uuml;ber, da&szlig; der Anbieter das Surfverhalten des Anwenders tats&auml;chlich nicht unberechtigten Personen offenlegt</strong>. Ein anderes bisher nicht genanntes Problem ist das die vorher beschriebenen Anonymisierungsdienste <strong>weder die &uuml;bertragenen Nutzdaten (die Inhalte), noch die Verbindungsdaten (wer wann auf welche Webseite zugreift) geheim halten</strong>. Diese Daten/Informationen k&ouml;nnen leicht dazu genutzt werden, um naheliegende Schl&uuml;sse zu ziehen und sich Vorteile auf Kosten des betreffenden Internetanwenders zu verschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden genannten Probleme sollen durch das <strong>Projekt AN.ON (Anonymit&auml;t.Online)</strong>, das die Technische Universit&auml;t Dresden, die Freie Universit&auml;t Berlin und das Unabh&auml;ngige Landeszentrum f&uuml;r Datenschutz Schleswig-Holstein gemeinsam betreiben, gel&ouml;st werden. Die im Rahmen dieses Projekt geschaffene <strong>Open- Source-Software &quot;JAP&quot; (<a href="http://anon.inf.tu-dresden.de/" target="_blank">http://anon.inf.tu-dresden.de/</a>)</strong> verschl&uuml;sselt die w&auml;hrend der Internetsitzung ausgetauschten Nutzdaten und h&auml;lt auch die Verbindungsdaten geheim. Das bedeutet da&szlig; auch der Provider oder eventuelle Lauscher keine Kenntnis &uuml;ber die w&auml;hrend der Internetsitzung anfallenden Daten/Informationen erlangen. Eine gute Dokumentation und Gebrauchsanweisung zur Software ist im Internet unter &quot;<a href="http://www.datenschutzzentrum.de/projekte/anon/index.htm#pub" target="_blank">www.datenschutzzentrum.de/projekte/anon/index.htm#pub</a>&quot; finden.</p>
<p align="center"><strong><a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/so-wenig-persoenliche-daten-wie-moeglich-preisgeben">&lt;&lt; zur&uuml;ck</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung">Inhaltsverzeichnis</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetspuren-beseitigen">weiter &gt;&gt;</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>so wenig persönliche Daten wie möglich preisgeben und sich über die Rechte informieren</title>
		<link>http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/so-wenig-persoenliche-daten-wie-moeglich-preisgeben</link>
		<comments>http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/so-wenig-persoenliche-daten-wie-moeglich-preisgeben#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Glogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetdienste sicher nutzen]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkkompetenz.org/sicherheit-it/?p=656</guid>
		<description><![CDATA[Geben Sie so wenig wie möglich von Ihren persönlichen Daten bei den Registrierungsformularen der verschiedenen Internetanbieter preis. Es gibt zwar in Deutschland ein strenges Datenschutzgesetz, doch wer überprüft, ob der Anbieter diesem Gesetz auch tatsächlich Folge leistet. Lesen Sie auf jeden Fall die mit dem jeweiligen Angebot verknüpften Bedingungen! Sie finden diese Informationen meist unter der Rubrik "Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)" oder "Privacy Policy (Erklärungen zum Datenschutz)". ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong><a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/erkennen-meiden-und-filtern-sie-zweifelhafte-internetangebote">&lt;&lt; zur&uuml;ck</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung">Inhaltsverzeichnis</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/privacy-tools-verwenden">weiter &gt;&gt;</a></strong></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/2e5707dd8d4945d69a3f9b8a510a3d31" width="1" height="1" alt=""></p>
<p class="i-yellowbox"><strong><a name="l3"></a> Seien Sie so sparsam wie m&ouml;glich mit der Preisgabe Ihrer pers&ouml;nlichen Daten und verwenden Sie eine eigene nichtssagende E-Mail-Adresse f&uuml;r Registrierungen bei Internetdiensten oder sonstigen Internetaktivit&auml;ten.&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Geben Sie so wenig wie m&ouml;glich von Ihren pers&ouml;nlichen Daten bei den Registrierungsformularen der verschiedenen Internetanbieter preis. </strong>Es gibt zwar in Deutschland ein strenges Datenschutzgesetz, doch wer &uuml;berpr&uuml;ft, ob der Anbieter diesem Gesetz auch tats&auml;chlich Folge leistet. Lesen Sie auf jeden Fall die mit dem jeweiligen Angebot verkn&uuml;pften Bedingungen! Sie finden diese Informationen meist unter der Rubrik &quot;<strong>Allgemeine Gesch&auml;ftsbedingungen (AGB)</strong>&quot; oder &quot;<strong>Privacy Policy (Erkl&auml;rungen zum Datenschutz)</strong>&quot;.&nbsp;</p>
<p><strong>Beachten Sie allgemein folgende Punkte, um f&uuml;r Ihren Datenschutz zu sorgen:</strong></p>
<p>Geben Sie so wenig pers&ouml;nliche Informationen wie m&ouml;glich preis, verwenden Sie spezielle E-Mail-Adressen, wie beispielsweise pseudonym@freemailanbieter.de f&uuml;r Ihre Internet- und insbesondere Ihrer E-Commerce-Aktivit&auml;ten und informieren Sie sich &uuml;ber die rechtlichen M&ouml;glichkeiten, um gegen Datendiebe vorzugehen.&nbsp;</p>
<p><img alt="Hinweis" border="0" height="24" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/hinweis.gif" width="92" /><strong><br />
	Sch&uuml;tzen Sie auch Ihre zus&auml;tzlichen (Free)-Mailadressen zumindest vor dem groben Datenm&uuml;ll</strong> , da auch in diesen Postf&auml;chern zweiter Wahl im Laufe der Zeit n&uuml;tzliche E-Mails landen, die sie nicht oder nur schwer finden k&ouml;nnen, wenn das Postfach tagt&auml;glich mit Werbem&uuml;ll vollgestopft wird.</p>
<p>Diesen Schutz vor dem groben Datenm&uuml;ll &uuml;bernehmen spezielle Internetdienste, in dem sie eine zuvor vom Anwender festgelegte Anzahl eintreffender Mails auf die jeweilige Free-Mailadresse weiterleiten. Sobald diese festgelegte Anzahl erreicht wird, werden alle folgenden E- Mails automatisch gel&ouml;scht. Eine andere Methode ist es einen bestimmten Zeitraum (von einigen Stunden bis zu ein paar Monaten) festzulegen, innerhalb dem die E-Mail g&uuml;ltig ist, alle Mails die au&szlig;erhalb dieses Zeitraums eintreffen, werden gel&ouml;scht.</p>
<p><strong>Die Adressen einiger Anbieter des vorher kurz beschriebenen Dienstes lauten:</strong></p>
<p>deutschsprachig</p>
<p><a href="http://www.spamgourmet.com/" target="_blank">www.spamgourmet.com</a></p>
<p>englischsprachig</p>
<p><a href="http://www.mailexpire.com/" target="_blank">www.mailexpire.com</a><br />
	<a href="http://www.spamex.com/" target="_blank">www.spamex.com</a></p>
<p><strong>Wenn Sie vermuten, da&szlig; der Anbieter den Schutz Ihrer pers&ouml;nlichen Daten verletzt, dann wenden Sie sich an entsprechende Institutionen, die Sie beispielsweise unter folgenden Internetadressen finden k&ouml;nnen:&nbsp;</strong></p>
<p>Das virtuelle Datenschutzb&uuml;ro <a href="http://www.datenschutz.de" target="_blank">www.datenschutz.de</a>, der Bundesbeauftragte f&uuml;r den Datenschutz &quot; <a href="http://www.bfd.bund.de/" target="_blank">www.bfd.bund.de</a>&quot; oder der jeweilige Landesbeauftragten f&uuml;r den Datenschutz, beispielsweise der von Berlin <a href="http://www.datenschutz-berlin.de/" target="_blank">www.datenschutz-berlin.de</a>.&nbsp;</p>
<p><strong>Teilen Sie Ihre positiven und/oder negativen Erfahrungen, die Sie mit Internetanbietern gemacht haben, auch den anderen Internetteilnehmern mit.</strong></p>
<p>Dies k&ouml;nnen Sie beispielsweise bei <a href="http://internet-kurs.net/ein-und-verkaufen/erfahrungsberichte">virtuellen Verbrauchergemeinschaften</a> wie Ciao.de (<a href="http://www.ciao.de/" target="_blank">www.ciao.de</a>)&nbsp;oder Doyoo.de (<a href="http://www.dooyoo.de" target="_blank">www.dooyoo.de</a>) tun.&nbsp;</p>
<p>Eine weitere und besonders interessante M&ouml;glichkeit hierzu bietet die WOT-Community (WOT ist &uuml;brigens die Abk&uuml;rzung f&uuml;r &quot;Web of Trust), deren Mitglieder Informationen &uuml;ber Websites austauschen und sich so gegenseitig helfen, das Internet f&uuml;r jeden Einzelnen sicherer zu machen (<a href="http://www.mywot.com" target="_blank">www.mywot.com</a>).</p>
<p>Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen auch geeignete <a href="http://internet-kurs.net/fragen-und-diskutieren/webforen-finden-und-bewerten">Diskussionsforen</a>, <a href="http://internet-kurs.net/fragen-und-diskutieren/diskussionslisten-finden-und-bewerten">Diskussionslisten</a> oder <a href="http://internet-kurs.net/fragen-und-diskutieren/webchats-finden-und-bewerten">Chatforen</a> als Anlaufstelle dienen. Oder Sie gehen noch einen Schritt weiter und bieten beispielsweise ein eigenes Webforum, einen Weblog, eine Diskussionsliste oder eine Newsletter zu diesem Thema an. Ihre Mitmenschen werden es Ihnen danken und hoffentlich gleichtun.</p>
<p><strong>Falls es sich um schlechte Erfahrungen handelt, w&auml;re es nat&uuml;rlich fair, zuerst dem Anbieter Gelegenheit zu geben, den Mangel zu beheben.</strong></p>
<p class="i-yellowbox"><strong><a name="l7"></a>Informieren Sie sich &uuml;ber Ihre rechtlichen M&ouml;glichkeiten. <a href="handlungswissen-sichere-nutzung-der-internetdienste.htm#m3"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-oben.gif" width="14" /></a></strong></p>
<p>Diesbez&uuml;glich relevante Informationen finden Sie unter<strong> &quot;</strong><a href="http://internet-kurs.net/ein-und-verkaufen/sicher-einkaufen"><strong>Sicher ein- und verkaufen</strong></a><strong>&quot;</strong>. Besonders interessant ist dabei der Abschnitt &quot;<a href="http://internet-kurs.net/ein-und-verkaufen/online-handel-probleme-loesungen"><strong>m&ouml;gliche Probleme beim Online-Handel und L&ouml;sungen</strong></a>&quot;.&nbsp;</p>
<p><img alt="Hinweis" border="0" height="24" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/hinweis.gif" width="92" /><br />
	Eine Internetquellensammlung zum Thema &quot;Recht&quot;, mit einigen Beispielen zur praktischen Nutzung der dort gelisteten Quellen, finden Sie im Abschnitt &quot;<strong><a href="http://internet-kurs.net/suchen-und-informieren/juristische-suchdienste">Spezielle juristische Such- und Informationsdienste</a></strong>&quot; .</p>
<p align="center"><strong><a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/erkennen-meiden-und-filtern-sie-zweifelhafte-internetangebote">&lt;&lt; zur&uuml;ck</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung">Inhaltsverzeichnis</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/privacy-tools-verwenden">weiter &gt;&gt;</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erkennen, meiden und filtern Sie zweifelhafte Internetangebote</title>
		<link>http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/erkennen-meiden-und-filtern-sie-zweifelhafte-internetangebote</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Glogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetdienste sicher nutzen]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkkompetenz.org/sicherheit-it/?p=654</guid>
		<description><![CDATA[Machen Sie sich mit den im Einzelfall geltenden Teilnahmebedingungen vertraut. Der Kunde muß von dem jeweiligen Anbieter darüber informiert werden, welche Daten genau von ihm erhoben werden, wenn er diese Online-Dienstleistung nutzt, und wie dies passiert (beispielsweise mit Cookies); dies gilt auch im Hinblick auf eine weitere Verarbeitung oder sonstige Nutzung der Daten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong><a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/provideronline-dienst-sorgfaeltig-auswaehlen">&lt;&lt; zur&uuml;ck</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung">Inhaltsverzeichnis</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/so-wenig-persoenliche-daten-wie-moeglich-preisgeben">weiter &gt;&gt;</a></strong></p>
<p class="i-yellowbox"><strong>Erkennen, meiden und filtern Sie zweifelhafte Internetangebote.</strong></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/b8cf49987dd14b02a4b28719ef27da26" width="1" height="1" alt=""></p>
<div style="float: left; width: 160px; height: 600px; margin: 0; padding: 10px;"><a href="http://www.cleverreach.de/frontend/index.php?rk=8627gtrxdxmt"><img src="http://www.cleverreach.de/templates/de/admedia/7_cleverreach_160x600.gif" style="border:none;" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Machen Sie sich mit den im Einzelfall geltenden Teilnahmebedingungen vertraut. Der Kunde mu&szlig; von dem jeweiligen Anbieter dar&uuml;ber informiert werden, welche Daten genau von ihm erhoben werden, wenn er diese Online-Dienstleistung nutzt, und wie dies passiert (beispielsweise mit Cookies); dies gilt auch im Hinblick auf eine weitere Verarbeitung oder sonstige Nutzung der Daten.</p>
<p>Lesen Sie dazu die <strong><a href="http://internet-kurs.net/ein-und-verkaufen/datenschutzerklaerung">Erkl&auml;rung zum Schutz der Kundendaten (Privacy Policy)</a></strong> und die <a href="http://internet-kurs.net/ein-und-verkaufen/agb"><strong>allgemeinen Gesch&auml;ftsbedingungen (AGB)</strong></a>.&nbsp;Diese sollten leicht auffindbar und von jeder Internetseite der Website erreichbar, ihr Inhalt klar formuliert und leicht verst&auml;ndlich sein. Formulierungen wie etwa &quot;Kundeninformationen werden vertraulich behandelt&quot; oder &quot;Ihre Daten werden nur innerhalb des Internetangebots verwendet&quot;&nbsp;sagen nichts Konkretes aus und k&ouml;nnen vieles bedeuten.&nbsp;</p>
<p>Stattdessen sollte sich der Anbieter klar und ausdr&uuml;cklich verpflichten, ohne vorherige Zustimmung des Kunden personenbezogene Daten nur zu erheben, zu verarbeiten oder zu nutzen, soweit dies erforderlich ist, um das Vertragsverh&auml;ltnis einzugehen, gegebenenfalls zu &auml;ndern und durchzuf&uuml;hren. Will der Anbieter die Daten zus&auml;tzlich anderweitig nutzen und m&ouml;chte dazu das Einverst&auml;ndnis des Kunden, so mu&szlig; dieser seine Zustimmung ausdr&uuml;cklich erkl&auml;ren. Es ist nicht erlaubt, die Frage nach dem Einverst&auml;ndnis einfach irgendwo unauff&auml;llig mit anzuf&uuml;gen und der Kunde dann (unbewu&szlig;t) zustimmt. Ferner mu&szlig; der Kunde vor Erkl&auml;rung der Einwilligung auf sein Recht auf jederzeitigen Widerruf mit Wirkung f&uuml;r die Zukunft hingewiesen werden.&nbsp;</p>
<p>Der Anbieter sollte dar&uuml;ber hinaus versichern, den Kunden &uuml;ber den Umfang der Datennutzung an geeigneter Stelle in Kenntnis zu setzen sowie Nutzungsprofile ohne vorherige Zustimmung des Kunden nur unter Verwendung von Pseudonymen oder in anonymisierter Form zu erstellen.&nbsp;</p>
<p>Informieren Sie sich auch &uuml;ber die Ma&szlig;nahmen, die der Anbieter unternimmt, um sein IT-System, auf dem auch Ihre vertraulichen Daten gespeichert sein k&ouml;nnen, vor Computer-Kriminellen zu sch&uuml;tzen.&nbsp;Fragen Sie gegebenenfalls beim Anbieter (beispielsweise per E-Mail) nach.&nbsp;</p>
<p>Achten Sie darauf, ob die Website oder dessen Anbieter selbst &uuml;ber ein Zertifikat verf&uuml;gen, das von einer nachgewiesen vertrauensw&uuml;rdigen Zertifizierungsstelle ausgestellt wurde. Das Zertifikat weist den Inhaber als ordnungsgem&auml;&szlig;en Betreiber eines Internetangebots aus.</p>
<p><img alt="Hinweis" border="0" height="24" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/hinweis.gif" width="92" /><br />
	All diese Voraussetzungen gelten selbstverst&auml;ndlich auch f&uuml;r den Provider, der ja automatisch die meisten Daten des Kunden einsehen beziehungsweise auswerten k&ouml;nnte.&nbsp;</p>
<h6>Automatische Ausfilterung von unerw&uuml;nschten Webinhalten</h6>
<p><strong><a name="web-content-filter"></a>Web-Content-Filter (Proxy-Filter f&uuml;r den WWW-Dienst, Inhaltsfilter-Funktionen des WWW-Clients, Webinhaltsfilter-Tools,&#8230;) zur gezielten Ausfilterung unerw&uuml;nschter Webinhalte.</strong></p>
<p>Unter unerw&uuml;nschten Webinhalten sollen hier im gesch&auml;ftlichen Bereich, Internetseiten verstanden werden, deren Inhalte nichts mit der Erf&uuml;llung der beruflichen Aufgabe zu tun haben und im privaten Bereich vor allem jugendgef&auml;hrdende Inhalte wie etwa rechtsextremistische oder pornografische Seiten.</p>
<p><strong>Filtern nach:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Web-Adressen (Blacklist, Whitelist)</strong><br />
		Die Whitelist enth&auml;lt dabei Web-Adressen von Internetseiten auf die auf jeden Fall zugegriffen werden darf, die Blacklist dagegen alle gesperrten Internetadressen.&nbsp;</li>
<li><strong>Stichw&ouml;rtern die auf unerw&uuml;nschte Webinhalte hindeuten (Wortfilter)</strong><br />
		Diese Stichw&ouml;rter k&ouml;nnen ebenfalls in der Blacklist hinterlegt sein, aber nat&uuml;rlich auch seperat gespeichert sein. Kommen die betreffenden Stichw&ouml;rter in einer Internetseite vor, so kann diese nicht angezeigt werden.<br />
		Je nach Web-Content-Filter und Konfiguration, k&ouml;nnen auch verlinkte Internetseiten nach den entsprechenden Stichw&ouml;rtern durchsucht werden.</li>
<li><strong>dem Dateiformat der via &quot;HTTP&quot; oder &quot;FTP&quot; heruntergeladenen Dateien</strong><br />
		z. B. *.vbs-Dateien oder *.scr-Dateien</li>
</ul>
<p>Ein gro&szlig;es Problem bei der Verwendung von Schl&uuml;sselw&ouml;rtern ist, da&szlig; so alle Internetseiten gesperrt werden, die sie enthalten, ohne allerdings den tats&auml;chlichen Zusammenhang zu ber&uuml;cksichtigen. So kann es beispielsweise passieren, da&szlig; f&uuml;r die aktuelle Aufgabe (Aufkl&auml;rungsarbeit f&uuml;r Jugendliche) Internetseiten ben&ouml;tigt werden, die Sexualit&auml;t aus wissenschaftlicher Sicht beschreiben, diese aber gesperrt werden, weil sie das Schl&uuml;sselwort &quot;Sex&quot; enthalten. Technisch fortentwickelte Systeme sind auch in der Lage, automatisch die Bilder und Texte einer Internetseite zu analysieren und beispielsweise die entsprechende Seite zu sperren, wenn Bilder mit nackten K&ouml;rpern entdeckt werden oder schwarze Liste von sich aus zu aktualisieren.&nbsp;</p>
<p>Das grundlegende Problem ist, das Sprache nicht formal, also mit mathematischen Regeln, erfa&szlig;t werden kann. Das bedeutet auch mit noch so intelligenten Algorithmen ist es der Maschine nicht m&ouml;glich klar zu bewerten ob die Internetseite nun wichtig oder unwichtig ist, da sie deren Inhalt nicht verstehen kann. Das Problem kann mit Hilfe von mathematischen Berechnungen (H&auml;ufigkeit mit der das Wort in der Internetseite vorkommt,&#8230;) geringf&uuml;gig entsch&auml;rft, aber niemals gel&ouml;st werden.</p>
<p><strong>Das Problem kann nur durch vern&uuml;nftige Internetanwender und vor allem -anbieter wirksam gel&ouml;st werden, f&uuml;r die der Einsatz eines Web-Content-Filters unn&ouml;tig ist.</strong></p>
<p><strong>Clientseitige Ma&szlig;nahmen &#8211; Den Zugang zu unerw&uuml;nschten Webinhalten mit Hilfe der Inhaltsfilter-Funktionen des WWW-Clients sperren.</strong></p>
<p>Beim Internet-Explorer ist hierf&uuml;r der <strong>Inhaltsratgeber </strong>zust&auml;ndig, der im Men&uuml;punkt <strong>Extras &#8211; Internetoptionen &#8211; Registerkarte &quot;Inhalt&quot;,</strong> und der Profil-Assistent, der im Men&uuml;punkt <strong>Extras &#8211; Internetoptionen &#8211; Registerkarte &quot;Inhalt&quot; (Schaltfl&auml;che &quot;Profil&quot;)</strong> bereitgestellt wird. Beide m&uuml;ssen entsprechend konfiguriert werden. Nach der Konfiguration k&ouml;nnen &uuml;ber den WWW-Client nur noch die von Ihnen erw&uuml;nschten Inhalte vom WWW abgerufen werden. Besonders sicher ist der Schutz gegen eventuelle &Auml;nderungen, die von weiteren Benutzern des Rechners gemacht werden, allerdings nicht, da er sich mit entsprechender Kenntnis aushebeln oder durch die Installation eines anderen WWW-Clients komplett umgehen l&auml;&szlig;t.</p>
<p align="center"><strong><a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/provideronline-dienst-sorgfaeltig-auswaehlen">&lt;&lt; zur&uuml;ck</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung">Inhaltsverzeichnis</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/so-wenig-persoenliche-daten-wie-moeglich-preisgeben">weiter &gt;&gt;</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Provider/Online-Dienst sorgfältig auswählen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Glogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetdienste sicher nutzen]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkkompetenz.org/sicherheit-it/?p=650</guid>
		<description><![CDATA[Bevor Sie auf den jeweiligen, möglicherweise zweifelhaften, Internetdienst zugreifen können, müssen Sie sich zuerst bei Ihrem Provider/Online-Dienst einwählen. Das bedeutet, all Ihre Daten, die Sie vom jeweiligen Internet-Server herunterladen oder hochladen, passieren zunächst den jeweiligen Rechner Ihres Providers/Online-Dienstes. Theoretisch kann er also Ihr komplettes Surfverhalten nachvollziehen, einschließlich dem Lesen Ihrer E-Mails.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong><a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung">&lt;&lt; zur&uuml;ck</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung">Inhaltsverzeichnis</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/erkennen-meiden-und-filtern-sie-zweifelhafte-internetangebote">weiter &gt;&gt;</a></strong></p>
<p><img alt="" height="1" src="http://vg02.met.vgwort.de/na/f7fd1658e8814970a82616b3fc977a87" width="1" /></p>
<p class="i-yellowbox"><strong><a name="l1"></a>W&auml;hlen Sie Ihren Provider/Online-Dienst sorgf&auml;ltig aus, vor allem in Bezug auf dessen Ma&szlig;nahmen zum Schutz Ihrer pers&ouml;nlichen Daten.&nbsp;&nbsp;</strong></p>
<div style="float:left; width: 260px; height: 260px; margin: 0; padding: 10px;">Anzeige<a href="http://alfahosting.de/webhosting/webspace_shared_hosting.html?wmid=onlinetek" target="_blank"><img alt="Webhosting inkl. Homepagebaukasten!" height="250" src="http://bannerfarm.alphahosting.de/rectangle/banner_250x250_wsc1.gif" width="250" /> </a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bevor Sie auf den jeweiligen, m&ouml;glicherweise zweifelhaften, Internetdienst zugreifen k&ouml;nnen, m&uuml;ssen Sie sich zuerst bei Ihrem Provider/Online-Dienst einw&auml;hlen. </strong>Das bedeutet, all Ihre Daten, die Sie vom jeweiligen Internet-Server herunterladen oder hochladen, passieren zun&auml;chst den jeweiligen Rechner Ihres Providers/Online-Dienstes. Theoretisch kann er also Ihr komplettes Surfverhalten nachvollziehen, einschlie&szlig;lich dem Lesen Ihrer E-Mails.&nbsp;</p>
<p>Es lohnt sich also, den Provider/Onlinedienst vor allem in Bezug auf dessen Anstrengungen, Ihre Daten zu sch&uuml;tzen, genauer unter die Lupe zu nehmen.&nbsp;</p>
<p>Laut &sect;&nbsp;6 Abs. 2 Nr. 1 TDDSG mu&szlig; der Provider/Online-Dienst die nach Ihrer Surftour bei ihm angefallenen Daten grunds&auml;tzlich l&ouml;schen. Lediglich die Dauer der Verbindung und die Uhrzeit, am dem sie hergestellt wurde, darf er so lange speichern, bis sie nicht mehr erforderlich sind (&sect;&nbsp;6 Abs. 2 Nr. 2 TDDSG), also meistens bis zum Eingang Ihrer Zahlung. Auch Ihre elektronische Post ist durch das Fernmeldegeheimnis gesch&uuml;tzt (&sect; 85 Abs. 1 TKG). Ihr Provider darf Ihre E-Mails nicht lesen. Zur Sicherheit k&ouml;nnen Sie Ihre E-Mails verschl&uuml;sseln und signieren, um sie vor fremden Einblicken zu sch&uuml;tzen und ihre Unversehrtheit zu garantieren. Auch darf der Provider/Onlinedienst keinesfalls Ihre pers&ouml;nlichen Daten an Dritte weitergeben (&sect;&nbsp;3 Abs. 2 TDDSG), sonst macht er sich strafbar (&sect;&nbsp;206 StGB). Au&szlig;erdem ist er dazu verpflichtet, Ihre Daten in besonderem Ma&szlig;e gegen den Zugriff von unberechtigten Dritten zu sch&uuml;tzen (&sect;&nbsp;87 Abs. 1 TKG). Ausnahmen sind Abrechnungsdaten, falls der Provider dazu eine externe Firma beauftragt hat (&sect;&nbsp;6 Abs. 4 TDDSG) und falls Ihre pers&ouml;nlichen Daten zur Erf&uuml;llung von gesetzlichen Aufgaben durch Sicherheitsbeh&ouml;rden (Staatsanwaltschaft, Polizei,&#8230;) erforderlich sind. Eine andere Handhabung Ihrer Daten mu&szlig; er vertraglich mit Ihnen vereinbart haben.&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Lesen Sie auf jeden Fall die Datenschutzerkl&auml;rung der einzelnen Provider genau durch und fragen Sie auch nach, wenn Ihnen eine Formulierung unklar ist. Wenn Kundendaten ausgelagert werden (etwa zu Abrechnungszwecken), erkundigen Sie sich auch &uuml;ber diese externe Firma. Fragen Sie gegebenenfalls auch bei Verbraucherschutzgemeinschaften oder beim Datenschutzbeauftragten (des Bundes oder Ihres jeweiligen Bundeslandes) nach, ob dort eventuell irgend etwas bekannt ist, was gegen die Auswahl eines bestimmten Providers spricht.</p>
<p>Zur Sicherheit k&ouml;nnen Sie Ihre E-Mails zus&auml;tzlich, wie in der vorangegangenen Lektion beschrieben wurde, verschl&uuml;sseln und signieren, um sie vor fremden Einblicken zu sch&uuml;tzen und ihre Unversehrtheit zu garantieren.&nbsp;</p>
<p><img alt="Hinweis" border="0" height="24" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/hinweis.gif" width="92" /><br />
	Verbrauchertipps f&uuml;r den Vertrag mit Ihrem Provider finden Sie unter: <a href="http://www.evz.de/webtipps/" target="_blank">http://www.evz.de/webtipps/</a>.&nbsp;</p>
<p>Das gleiche gilt nat&uuml;rlich f&uuml;r jeden anderen Internetdienst auch, den Sie nutzen m&ouml;chten.</p>
<p align="center"><strong><a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung">&lt;&lt; zur&uuml;ck</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung">Inhaltsverzeichnis</a> &#8211; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/erkennen-meiden-und-filtern-sie-zweifelhafte-internetangebote">weiter &gt;&gt;</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Inhaltsverzeichnis: Sicherheits-FAQ</title>
		<link>http://sicherheit-it.info/allgemein/sicherheits-faq</link>
		<comments>http://sicherheit-it.info/allgemein/sicherheits-faq#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Glogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsverzeichnis]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkkompetenz.org/sicherheit-it/?p=670</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Lohnt es sich &#252;ber das Thema&#160;&#34;Internet- Sicherheit&#34; nachzudenken: Teil 1 &#124; Teil 2 Technische Grundlagen Was ist das Internet ? Die Internetadresse (URL) und das&#160;Domain-Name-System &#160;&#160; Das Client-Server-Prinzip Die Internet-Protokolle und das ISO/OSI-Modell:&#160;Teil 1&#160;&#124;&#160;Teil 2&#160;&#124;&#160;Teil 3 Gesetzliche Sicherheitsl&#252;cken Analyse des staatl. Verbraucherschutzes und des Bundesdatenschutzgesetzes Erkenntnis aus der Analyse Internetdienste sicher nutzen Problembeschreibung L&#246;sung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: -webkit-left;">&nbsp;</div>
<ul style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: none; list-style-position: initial; list-style-image: initial; ">
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 25px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: circle; list-style-position: initial; list-style-image: url(http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/buchgross.gif); ">
<p align="left" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "><strong style="text-align: -webkit-auto; ">Lohnt es sich &uuml;ber das Thema&nbsp;<strong>&quot;Internet-<br />
			Sicherheit&quot; nachzudenken:</strong></strong><strong style="text-align: -webkit-auto; "> <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/lohnt-es-sich-uber-das-thema-internet-sicherheit-nachzudenken-teil-1">Teil 1</a> | <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/lohnt-es-sich-uber-das-thema-internet-sicherheit-nachzudenken-teil-2">Teil 2</a></strong></p>
</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 25px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: circle; list-style-position: initial; list-style-image: url(http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/buchgross.gif); ">
<p align="left" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "><strong>Technische Grundlagen</strong></p>
<ul style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: none; list-style-position: initial; list-style-image: initial; ">
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 25px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: square; list-style-position: initial; list-style-image: url(http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/buchmittel.gif); ">
<p align="left" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "><a href="http://sicherheit-it.info/technische-grundlagen/was-ist-das-internet">Was ist das Internet ?</a></p>
</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 25px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: square; list-style-position: initial; list-style-image: url(http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/buchmittel.gif); ">
<p align="left" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "><a href="http://sicherheit-it.info/technische-grundlagen/die-internetadresse-url-und-das-domain-name-system">Die Internetadresse (URL) und</a> <br />
					<a href="http://sicherheit-it.info/technische-grundlagen/die-internetadresse-url-und-das-domain-name-system">das&nbsp;Domain-Name-System</a> &nbsp;&nbsp;</p>
</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 25px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: square; list-style-position: initial; list-style-image: url(http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/buchmittel.gif); ">
<p align="left" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "><a href="http://sicherheit-it.info/technische-grundlagen/das-client-server-prinzip">Das Client-Server-Prinzip</a></p>
</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 25px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: square; list-style-position: initial; list-style-image: url(http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/buchmittel.gif); ">
<p align="left" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Die Internet-Protokolle und<br />
					das ISO/OSI-Modell:<strong>&nbsp;<a href="http://sicherheit-it.info/technische-grundlagen/die-internet-protokolle-und-das-isoosi-modell-teil1">Teil 1</a>&nbsp;|&nbsp;<a href="http://sicherheit-it.info/technische-grundlagen/die-internet-protokolle-und-das-isoosi-modell-teil1">Teil 2</a></strong><strong>&nbsp;|&nbsp;<a href="http://sicherheit-it.info/technische-grundlagen/die-internet-protokolle-und-das-isoosi-modell-teil-3">Teil 3</a></strong></p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: none; list-style-position: initial; list-style-image: initial; ">
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 25px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: circle; list-style-position: initial; list-style-image: url(http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/buchgross.gif); ">
<p align="left" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "><b><b><strong>Gesetzliche Sicherheitsl&uuml;cken</strong></b> </b></p>
<ul style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: none; list-style-position: initial; list-style-image: initial; ">
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 25px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: square; list-style-position: initial; list-style-image: url(http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/buchmittel.gif); ">
<p align="left" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "><a href="http://sicherheit-it.info/gesetzliche-sicherheitslucken/analyse-des-staatlichen-verbraucherschutzes-und-des-bundesdatenschutzgesetzes" style="text-align: -webkit-auto; " target="_blank">Analyse des staatl. Verbraucherschutzes<br />
					</a><a href="http://sicherheit-it.info/gesetzliche-sicherheitslucken/analyse-des-staatlichen-verbraucherschutzes-und-des-bundesdatenschutzgesetzes" target="_blank">und des Bundesdatenschutzgesetzes</a></p>
</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 25px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: square; list-style-position: initial; list-style-image: url(http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/buchmittel.gif); ">
<p align="left" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "><a href="http://sicherheit-it.info/gesetzliche-sicherheitslucken/erkenntnis-aus-der-analyse" target="_blank">Erkenntnis aus der Analyse</a></p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: none; list-style-position: initial; list-style-image: initial; ">
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 25px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: circle; list-style-position: initial; list-style-image: url(http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/buchgross.gif); ">
<p align="left" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "><b>Internetdienste sicher nutzen</b></p>
<ul style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: none; list-style-position: initial; list-style-image: initial; ">
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 25px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: square; list-style-position: initial; list-style-image: url(http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/buchmittel.gif); ">
<p align="left" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "><a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-probleme" target="_blank">Problembeschreibung</a></p>
</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 25px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: square; list-style-position: initial; list-style-image: url(http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/buchmittel.gif); ">
<p align="left" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "><strong style="text-align: -webkit-auto; "><a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung" target="_blank">L&ouml;sung</a></strong></p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: none; list-style-position: initial; list-style-image: initial; ">
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 25px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; list-style-type: circle; list-style-position: initial; list-style-image: url(http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/buchgross.gif); ">
<p align="left" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "><a href="http://internet-kurs.net/ein-und-verkaufen/informationsquellen-anlaufstellen">Weiterf&uuml;hrende Informationsquellen&nbsp;<br />
			und Anlaufstellen</a></p>
</li>
</ul>
<p><b><br />
	</b></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sicherheit-it.info/allgemein/sicherheits-faq/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internetdienste sicher nutzen &#8211; Lösung</title>
		<link>http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung</link>
		<comments>http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Glogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetdienste sicher nutzen]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkkompetenz.org/sicherheit-it/?p=647</guid>
		<description><![CDATA[Lösungen zur sicheren Nutzung der Internetdienste]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="i-greenbox"><a href="#bottom"> <img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-unten.gif" width="14" /></a><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a name="top"></a>Sie sind hier:&nbsp; </strong><a href="http://sicherheit-it.info/allgemein/inhaltsverzeichnis-der-sicherheits-guide">Startseite</a> &gt;<strong> L&ouml;sung: Internetdienste sicher nutzen</strong></p>
<div style="width: 468px; height: 70px; margin: 0; padding: 10px;">
<p>
<map name="FPMap520">
<area coords="18, 3, 452, 59" href="http://sicherheit-it.info/workshop-das-basis-sicherheitskonzept/" shape="rect" /></map>
<p><img alt="Workshop - das Basis-Sicherheitskonzept" border="0" height="60" src="http://sicherheit-it.info/wp-content/uploads/bilder/banner/das-basissicherheitskonzept-workshop-468x60.gif" usemap="#FPMap520" width="468" /></p>
</div>
<p><strong><img alt="Loesung" border="0" height="30" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/loesung.gif" width="117" /> &nbsp;<br />
	F&uuml;r Menschen mit einem sehr hohen Sicherheitsbewu&szlig;tsein.&nbsp;</strong></p>
<ul>
<li>
<p>W&auml;hlen Sie Ihren Provider/Online-Dienst, sorgf&auml;ltig aus, vor allem in Bezug auf dessen Ma&szlig;nahmen zum Schutz Ihrer pers&ouml;nlichen Daten.&nbsp; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/provideronline-dienst-sorgfaeltig-auswaehlen"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-unten.gif" width="14" /></a></p>
</li>
<li>
<p>Erkennen, meiden und filtern Sie zweifelhafte Internetangebote (&Uuml;berpr&uuml;fung der AGB und der Privacy Policy, automatische Ausfilterung von unerw&uuml;nschten Webinhalten,&#8230;).&nbsp; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/erkennen-meiden-und-filtern-sie-zweifelhafte-internetangebote"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-unten.gif" width="14" /></a></p>
</li>
<li>
<p>Seien Sie so sparsam wie m&ouml;glich mit der Preisgabe Ihrer pers&ouml;nlichen Daten und verwenden Sie eine eigene nichtssagende E-Mail-Adresse f&uuml;r Registrierungen bei Internetdiensten oder sonstigen Internetaktivit&auml;ten.&nbsp;&nbsp;<br />
			und<br />
			Informieren Sie sich &uuml;ber Ihre rechtlichen M&ouml;glichkeiten. <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/so-wenig-persoenliche-daten-wie-moeglich-preisgeben"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-unten.gif" width="14" /></a></p>
</li>
<li>
<p>Verwenden Sie Privacy-Tools, die es Ihnen erm&ouml;glichen, weitestgehend anonym zu surfen und somit verhindern, da&szlig; man Ihre Interessen und Neigungen auskundschaftet, w&auml;hrend Sie die jeweiligen Internetdienste nutzen.&nbsp; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/privacy-tools-verwenden"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-unten.gif" width="14" /></a></p>
</li>
<li>
<p>L&ouml;schen Sie die w&auml;hrend der Internetsitzung vom Web-Browser erzeugten und sp&auml;ter nicht mehr ben&ouml;tigten Daten.&nbsp; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetspuren-beseitigen"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-unten.gif" width="14" /></a></p>
</li>
<li>
<p>Filtern Sie unerw&uuml;nschte (Werbe-)E-Mails bereits von vorne herein aus, um zu verhindern, da&szlig; diese &uuml;berhaupt in Ihrem elektronischen Postfach landen.&nbsp; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/spam-filtern"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-unten.gif" width="14" /></a></p>
</li>
</ul>
<p class="i-greenbox"><strong><a href="#top"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-oben.gif" width="14" /></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a name="bottom"></a>Sie sind hier:&nbsp; </strong><a href="http://sicherheit-it.info/allgemein/inhaltsverzeichnis-der-sicherheits-guide">Startseite</a> &gt;<strong> L&ouml;sung: Internetdienste sicher nutzen</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internetdienste sicher nutzen &#8211; Probleme</title>
		<link>http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-probleme</link>
		<comments>http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-probleme#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Glogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetdienste sicher nutzen]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkkompetenz.org/sicherheit-it/?p=645</guid>
		<description><![CDATA[Welche Probleme stellen sich, wenn man das Internet sicher nutzen will ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="i-greenbox"><a href="#bottom"> <img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-unten.gif" width="14" /></a><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a name="top"></a>Sie sind hier:&nbsp; </strong><a href="http://sicherheit-it.info/allgemein/inhaltsverzeichnis-der-sicherheits-guide">Startseite</a> &gt;<strong> Probleme: Internetdienste sicher nutzen</strong> &gt; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung">L&ouml;sungen: Internetdienste sicher nutzen</a></p>
<p><img alt="" height="1" src="http://vg02.met.vgwort.de/na/b14a966aee1748c49f2fb9bdee44485c" width="1" /></p>
<h4><img alt="Problem" border="0" height="26" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/problem.gif" width="121" /></h4>
<h4><a name="m2"></a><img alt="Buch geöffnet" border="0" height="17" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/buchauf.gif" width="28" /><strong> Probleme: Internetdienste sicher nutzen</strong></h4>
<ul>
<li>Zweifelhafte Internetangebote k&ouml;nnen Ihre Interessen und Neigungen auskundschaften, w&auml;hrend Sie online sind. <a href="#p1"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-unten.gif" width="14" /></a></li>
<li>Datenschn&uuml;ffler k&ouml;nnen das Internet und seine Dienste dazu verwenden, um in Ihrer Privatsph&auml;re zu schn&uuml;ffeln. <a href="#p2"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-unten.gif" width="14" /></a></li>
<li>Es ist schwierig, den Schutz Ihrer pers&ouml;nlichen Daten zu garantieren. <a href="#p3"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-unten.gif" width="14" /></a></li>
<li>Zweifelhafte Internetanbieter, die flei&szlig;ig Ihre Daten gesammelt und an Interessenten verkauft haben, und sonstige Datenschn&uuml;ffler sind Ursachen daf&uuml;r, da&szlig; Sie unerw&uuml;nschte Daten, beispielsweise in Form von Werbe-Mails, zugeschickt bekommen. <a href="#p4"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-unten.gif" width="14" /></a></li>
<li>Boshafte Zeitgenossen und Spa&szlig;v&ouml;gel k&ouml;nnen mit der Kenntnis Ihrer E-Mail-Adresse daf&uuml;r sorgen, da&szlig; Ihr elektronisches Postfach vor unerw&uuml;nschten Nachrichten &uuml;berquillt. <a href="#p5"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-unten.gif" width="14" /></a></li>
<li>Zweifelhafte Internetangebote, die Sie zu angeblich kostenlosen Angeboten verf&uuml;hren&nbsp;oder Sie reich machen wollen. <a href="#p6"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-unten.gif" width="14" /></a> <a href="handlungswissen-sichere-nutzung-der-internetdienste.htm#p6"><br />
		</a></li>
</ul>
<div style="width: 468px; height: 70px; margin: 0; padding: 10px;">
<p>
<map name="FPMap520">
<area coords="18, 3, 452, 59" href="http://sicherheit-it.info/workshop-das-basis-sicherheitskonzept/" shape="rect" /></map>
<p><img alt="Workshop - das Basis-Sicherheitskonzept" border="0" height="60" src="http://sicherheit-it.info/wp-content/uploads/bilder/banner/das-basissicherheitskonzept-workshop-468x60.gif" usemap="#FPMap520" width="468" /></p>
</div>
<p class="i-yellowbox"><strong><a name="p1"></a>Zweifelhafte Internetangebote k&ouml;nnen Ihre Interessen und Neigungen auskundschaften, w&auml;hrend Sie online sind. <a href="#m2"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-oben.gif" width="14" /></a></strong></p>
<p>Der nachfolgende Textausschnitt wurde am 10.09.2002 dem Internetdokument zur Vorlesung &quot;Datenschutz und Datensicherheit&quot; von Klaus Pommering entnommen, der diese an der Johannes-Gutenberg-Universit&auml;t in Mainz gehalten und unter der Adresse &quot;<a href="http://www.uni-mainz.de/~pommeren/DSVorlesung/" target="_blank">www.uni-mainz.de/~pommeren/DSVorlesung/</a>&quot; ver&ouml;ffentlicht hat.</p>
<blockquote><p><strong>Wer ist der Bursche ?</strong></p>
<ul>
<li>Wenn du in der Stadt rumf&auml;hrst, verfolgt er dich und schreibt l&uuml;ckenlos auf, wo du hingehst.</li>
<li>Wenn du einkaufen gehst, lauert er hinter der Ecke und kritzelt alles in sein Notizbuch, was du kaufst, und sogar alles, was du dir ansiehst.</li>
<li>Wenn du in die Bibliothek gehst, um etwas nachzuschlagen, notiert er alles, wonach du suchst.</li>
<li>Dann ruft er alle L&auml;den an, die du besuchst, und &uuml;berredet sie, ihm alle fr&uuml;heren Einkaufs- und Bestelldaten von dir zu geben.</li>
<li>Er &uuml;berwacht dich jeden Tag rund um die Uhr und baut &uuml;ber dich ein Dossier auf, das Stalin beeindruckt h&auml;tte.</li>
</ul>
<p>Im realen Leben w&uuml;rde das kaum jemand akzeptieren, im Internet schon. Der Grund daf&uuml;r ist, da&szlig; vor allem weniger versierte Anwender die Ausspionierung ihrer Interessen und Neigungen &uuml;berhaupt nicht bemerken, da die technischen Abl&auml;ufe, die das vorher beschriebene Szenario erm&ouml;glichen, verborgen im Hintergrund ablaufen.</p>
</blockquote>
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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Teledienstdatenschutzgesetz (TDDSG) unterscheidet drei Datentypen:&nbsp;</strong></p>
<ul>
<li>
<p><strong>Bestandsdaten </strong>sind alle personenbezogenen Daten, die f&uuml;r die Begr&uuml;ndung, inhaltliche Ausgestaltung oder &Auml;nderung eines Vertragsverh&auml;ltnisses &uuml;ber die Nutzung von Telediensten erforderlich sind (&sect; 5 TDDSG). Personenbezogene Daten sind Einzelangaben, die sich einer bestimmten oder bestimmbaren nat&uuml;rlichen Person zuordnen lassen. Hierunter fallen beispielsweise der Name, die Adresse, E-Mail-Adressen, aber auch IP-Nummern. Die Daten, die &uuml;ber eine Person erhoben werden, d&uuml;rfen nur dann verarbeitet werden, wenn dies gesetzlich zugelassen ist oder die Person, deren Daten erhoben wurden, einer Verarbeitung zustimmt. Nach Ende des Vertragsverh&auml;ltnisses sind diese Daten in der Regel zu l&ouml;schen.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Nutzungsdaten</strong> sind die Daten, die erhoben werden m&uuml;ssen, um dem Nutzer die Inanspruchnahme von Telediensten zu erm&ouml;glichen (&sect; 6 TDDSG). Es handelt sich dabei um die Daten, die w&auml;hrend der Nutzung der aktuellen Verbindung anfallen; dazu geh&ouml;ren aufgerufene Internetadressen, die IP-Adresse, von der die Daten abgerufen werden, der Weg (Route), den die Daten durch das Internet nehmen, aber auch die Inhalte von Beitr&auml;gen in Diskussionsforen oder E-Mail-Nachrichten. Das TDDSG fordert, da&szlig; diese Daten fr&uuml;hestm&ouml;glich, sp&auml;testens unmittelbar nach Ende der jeweiligen Nutzung gel&ouml;scht werden. Eine aufgerufene Internetadresse m&uuml;&szlig;te demnach sofort nach dem Aufruf einer neuen gel&ouml;scht werden, sp&auml;testens aber nach dem Ende der Online-Sitzung. Dies verbietet nicht, den Inhalt der abgerufenen Seite im Proxy-Server zu speichern. Es muss aber gew&auml;hrleistet sein, da&szlig; diese Speicherung nicht personenbezogen geschieht, also auch nicht nachvollzogen werden kann, wer diese Internetadresse aufgerufen hat.<br />
			Die Nutzungsdaten geben also Einblick in das Kommunikationsverhalten des Anwenders, also wann dieser mit wem wie viele Daten ausgetauscht oder welche Dienste er genutzt hat.&nbsp;Weiterhin k&ouml;nnen diese Daten unter Umst&auml;nden viel &uuml;ber die Interessen und Meinungen des jeweiligen Anwenders verraten.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Abrechnungsdaten</strong> sind Daten, die f&uuml;r die Abrechnung der Teledienste notwendig sind (&sect; 6 TDDSG). Ein Provider ben&ouml;tigt zur Abrechnung lediglich die Onlinezeit, da er die&nbsp;Onlineminuten &uuml;ber die Deutsche Telekom abrechnen l&auml;sst. Das TDDSG regelt, da&szlig; Abrechnungsdaten gel&ouml;scht werden m&uuml;ssen, wenn sie zur Abrechnung nicht mehr erforderlich sind. Wenn Daten erhoben worden sind, um Einzelnachweise &uuml;ber die Verbindungen zu f&uuml;hren, so m&uuml;ssen diese sp&auml;testens 80 Tage nach Versendung dieser Einzelnachweise vernichtet werden, es sei denn, die Forderung wird bestritten oder nicht bezahlt.&nbsp;</p>
</li>
</ul>
<p>Auf die Bestandsdaten des Anwenders d&uuml;rfen nur der Provider/Onlinedienst oder sonstige Internetdienste-Anbieter Zugriff haben. F&uuml;r die Verarbeitung dieser Daten gelten zumindest f&uuml;r Betreiber mit Standort in Deutschland die hiesigen Datenschutzgesetze.</p>
<p><img border="0" height="24" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/hinweis.gif" width="92" /><br />
	Zwischenzeitlich wurde das TDDSG durch das Telemediengesetz (TMG) ersetzt, die inhaltlichen Regelungen haben sich jedoch nicht ver&auml;ndert.</p>
<p><strong>Diese gelten zwar prinzipiell auch f&uuml;r die Nutzungs- und Abrechnungsdaten, deren Einhaltung/Beachtung ist aber in der Praxis vor allem von der Seriosit&auml;t der beteiligten Internetdienste-Anbieter und dar&uuml;ber hinaus&nbsp; davon abh&auml;ngig, welche Internetdienste der Anwender in welcher Weise nutzt. </strong>So kann beispielsweise eine dem Stand der Technik entsprechende Verschl&uuml;sselung und Signierung der E-Mail entscheidend zum Schutz der pers&ouml;nlichen Daten beitragen. Durch diese Ma&szlig;nahme ist man im Prinzip nicht mehr auf die Seriosit&auml;t des Internetdienste-Anbieters angewiesen, da dieser dann den Inhalt der E-Mail weder lesen noch ver&auml;ndern kann.&nbsp;</p>
<p><strong>F&uuml;r den Datenschn&uuml;ffler sind alle drei Kategorien von Daten wichtig, da sie nur in Kombination ein aussagekr&auml;ftiges Benutzer- oder gar Pers&ouml;nlichkeitsprofil ergeben.</strong></p>
<h6><strong>Wo ist die Erstellung von Benutzerprofilen m&ouml;glich?</strong></h6>
<ul>
<li>
<p><strong>clientseitig</strong></p>
<p>In der Regel sind daf&uuml;r die auf Ihrem Rechner installierten Anwendungsprogramme verantwortlich und zwar vor allen Dingen jene, die Sie zur Benutzung der Internetdienste verwenden, allen voran Ihr WWW-Client. Weitere Spione k&ouml;nnen beispielsweise vom Internet heruntergeladene Programme sein.</p>
</li>
<li>
<p><strong>w&auml;hrend der &Uuml;bertragung</strong></p>
<p>Theoretisch k&ouml;nnen unverschl&uuml;sselt &uuml;bertragene Daten auf allen Rechnern, die sie auf dem Weg zum Empf&auml;nger passieren und auf denen sie zwischengespeichert werden, ohne gro&szlig;e Aufwendungen von den jeweiligen Betreibern eingesehen werden. Da die Daten aber in der Regel auf nicht vorhersehbaren Wegen durch das Internet transportiert werden, ist die Gefahr, da&szlig; so ein Benutzerprofil erstellt werden kann, relativ gering.<br />
			Problematisch ist hier vor allem der bzw. die Rechner des Providers/Onlinedienstes, auf dem bzw. denen zwangsl&auml;ufig alle vom Anwender gesendeten und empfangenen Daten zwischengespeichert werden. Beim Provider/Onlinedienst entstehen so relativ genaue Benutzerprofile &uuml;ber den jeweiligen Anwender. Eine verschl&uuml;sselte Daten&uuml;bertragung w&uuml;rde zwar die Einsicht in die Inhaltsdaten verhindern, nicht aber die in die Verbindungs- und Bestandsdaten. Hier kann nur empfohlen werden, den Provider/Onlinedienst kritisch auszuw&auml;hlen, vor allem in Bezug auf seine Ma&szlig;nahmen zum Datenschutz.</p>
</li>
<li>
<p><strong>serverseitig</strong></p>
<p>Hier sind vor allem die Anbieter der Such- und Informationsdienste, Kommunikationsdienste, Aus- und Weiterbildungsdienste und Ein- und Verkaufsdienste gemeint, die der Anwender in Anspruch nimmt. Die Betreiber des jeweiligen Internet-Servers k&ouml;nnen theoretisch mit Hilfe von Cookies, Logfile-Analyzern und Statistikprogrammen umfangreiche Informationen &uuml;ber das Benutzerverhalten des Anwenders sammeln.&nbsp;</p>
</li>
</ul>
<p><strong>Zweifelhafte Internetangebote k&ouml;nnen Ihre Interessen und Neigungen auskundschaften, w&auml;hrend Sie online sind.</strong></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Grunds&auml;tzlich sollte jedem, der sich im Internet bewegt, bewusst sein, da&szlig; er Spuren hinterl&auml;sst. Diese geben beispielsweise dar&uuml;ber Auskunft, von wo aus Sie die Seite aufgerufen haben, wie lange Sie dort verweilen und welchen Weg Sie durch eine Website genommen haben. Auch der verwendete Provider, die Region Ihres Wohnorts, der Name und das Betriebssystem, der WWW-Client, dessen Version und Einstellungen und vor allem Ihre IP-Adresse sind dem WWW-Server bekannt. Logfile-Analyzer und Statistikprogramme sammeln diese Daten und geben dem Internetanbieter dar&uuml;ber Auskunft, welche Seiten h&auml;ufig besucht werden und welche nicht.&nbsp;</p>
<p><strong>An sich spricht nichts dagegen, wenn der Anbieter dies tut, um seine Website m&ouml;glichst interessant zu gestalten. Problematisch ist, da&szlig; schwarze Schafe so einiges &uuml;ber Ihre Interessen und Neigungen in Erfahrung bringen und Sie zu Werbezwecken mi&szlig;brauchen k&ouml;nnen</strong>; man sollte jedoch hierbei bedenken, da&szlig; die so gewonnenen Anwenderprofile nicht besonders aussagekr&auml;ftig sind, da sie sich nur auf eine bestimmte Website beziehen. Es besteht aber theoretisch die M&ouml;glichkeit &#8211; vor allem, wenn Sie immer die selben Websites ansteuern -, da&szlig; diese sich zusammentun, und somit alle Ihre Profile ausgewertet werden.&nbsp;</p>
<p>Alle Internet-Teilnehmer, die sich per Modem oder ISDN ins Internet einw&auml;hlen, bekommen bei jeder Verbindung eine andere IP-Adresse von ihrem Provider/Onlinedienst zugewiesen; man nennt dies dynamische Adressierung. Somit ist eine Ausspionierung deren Benutzerverhaltens nur w&auml;hrend der jeweils bestehenden Verbindung m&ouml;glich. Bei der n&auml;chsten Einwahl und dem Aufruf der betreffenden Internetseite kann der Anbieter den Surfer dann nicht mehr anhand der aktuellen IP-Adresse identifizieren bzw. diesen mit der bei der letzten Einwahl zugewiesenen Adresse in Verbindung bringen. Dies gilt nat&uuml;rlich nicht f&uuml;r jene Anwender, die &uuml;ber eine Standleitung oder per DSL-Zugang mit dem Internet verbunden sind, da dann die IP-Adresse genau so wie die Telefonnummer dem jeweiligen Teilnehmer fest zugeordnet ist.&nbsp;</p>
<p>Allerdings gibt es f&uuml;r die Internetanbieter technische M&ouml;glichkeiten, um Sie trotz dynamischer Adressierung eindeutig zu identifizieren; eine davon sind Cookies.&nbsp;</p>
<p>Bei manchen Internetseiten laden Sie neben den eigentlichen Inhalten zus&auml;tzlich noch kleine Dateien, sogenannte Cookies (englisch f&uuml;r Keks), auf Ihre Festplatte herunter. In den Cookies werden bestimmte Informationen &uuml;ber Sie gespeichert, so da&szlig; Sie beim n&auml;chsten Aufruf dieser Webseite vom betreffenden Web-Server identifiziert werden k&ouml;nnen.&nbsp;Nach einer gewissen Zeit kann so eine Liste mit Ihren Vorlieben und Interessen erstellt werden, beispielsweise, um Sie dann gezielt mit bestimmten Informationen zu versorgen.&nbsp;</p>
<p>In der Praxis k&ouml;nnte das eine auf Ihre Interessen und Neigungen abgestimmte Nachrichtenseite sein, die Sie beim ersten Besuch entsprechend eingestellt haben. Diese Einstellungsdaten werden dann vom WWW-Server an Ihren WWW-Client geschickt, der sie dann in dem Cookie abspeichert. Beim n&auml;chsten Besuch dieser Seite liest Ihr WWW-Client Ihre pers&ouml;nlichen Einstellungsdaten aus dem auf Ihrer Festplatte abgespeicherten Cookie aus und sendet sie dem zust&auml;ndigen WWW-Server. Dieser ben&ouml;tigt die Daten zum Aufbau Ihrer pers&ouml;nlichen Nachrichten-Seite und leitet diese an den Datenbank-Server weiter. Dieser w&auml;hlt dann aus der betreffenden Datenbank die von Ihnen gew&uuml;nschten Inhalte f&uuml;r Ihre pers&ouml;nliche Nachrichtenseite aus und &uuml;bergibt diese wieder dem Web-Server, der sie dann in die entsprechende Internetseite einf&uuml;gt.</p>
<p>Die Gef&auml;hrlichkeit von Cookies ist in der Regel gering, da der von Ihnen angew&auml;hlte WWW-Server die Daten, die im Cookie abgespeichert werden, selbst erzeugt und bei einem erneuten Zugriff auf die Seite auch nur diesen Cookie auslesen kann. Das bedeutet, es werden eigentlich keine Informationen preisgegeben, die der betreffende WWW-Server nicht sowieso schon kennt. Wie bereits erw&auml;hnt, dienen Cookies dem Anbieter h&auml;ufig dazu, Sie beim n&auml;chsten Besuch zu identifizieren und Ihnen damit eine speziell auf Ihre Interessen abgestimmte Internetseite anzubieten. Auch Schad- oder Spionageprogramme k&ouml;nnen Sie sich &uuml;ber Cookies nicht einfangen. Problematisch w&uuml;rde es, wenn sehr vertrauliche Daten wie etwa die Kreditkartennummer bei Online-Bestellungen in den Cookies abgespeichert w&uuml;rden. Die Inhalte der Cookies werden n&auml;mlich nicht nur in einer unverschl&uuml;sselten Datei auf dem lokalen Rechner abgespeichert, sondern auch im Klartext versendet.</p>
<p><strong>An sich spricht nichts dagegen, wenn der Anbieter mit Cookies arbeitet. </strong>Sie erm&ouml;glichen die Bereitstellung von personalisierten Informationsangeboten und sorgen daf&uuml;r, da&szlig; Sie mit einer auf Sie abgestimmten Werbung versorgt werden. Letzteres klingt zwar eher unangenehm, vor allem der damit verbundene Spam, ist aber f&uuml;r viele Internetanbieter letztendlich die einzige M&ouml;glichkeit, ihre Website f&uuml;r Sie kostenlos bereitzustellen. Viele Privatsender finanzieren sich mit einem &auml;hnlichen Schema, nur da&szlig; hier nicht so gezielt geworben werden kann. Gerade &uuml;ber diesen letzten Punkt sollten Sie nachdenken, bevor Sie die Cookies in den Sicherheitsoptionen Ihres WWW-Clients deaktivieren.&nbsp;</p>
<p>Cookies f&uuml;hren &uuml;brigens zumindest nach dem bundesdeutschen Datenschutzgesetz ein sehr zweifelhaftes Dasein. Laut dem Gesetz ist n&auml;mlich das Speichern von Daten auf der Festplatte des Anwenders (und auch das Abrufen) ohne dessen Einwilligung nicht erlaubt. Sie m&uuml;ssen genau informiert werden, wozu die Daten verwendet werden und Sie m&uuml;ssen sich damit einverstanden erkl&auml;ren.</p>
<p><strong>Weitere M&ouml;glichkeiten, um an Ihre pers&ouml;nlichen Daten zu gelangen, werden auf softwaretechnischem Wege &uuml;ber Spyware&nbsp;und Web-Bugs realisiert:</strong></p>
<ul>
<li>
<p><strong>Spyware (spionierende Software) , die das Benutzerverhalten und Systemdaten aussp&auml;hen</strong></p>
<p>In der Regel handelt es sich dabei um Shareware- oder Freewareprogramme, die zwar die eigentlich erw&uuml;nschten Funktionen ausf&uuml;hren, jedoch auch bestimmte Systemdaten oder das Benutzerverhalten ausspionieren; aber auch sehr bekannte kommerzielle Software-Hersteller machen in dieser Sache von sich reden. Die eigentlich privaten Daten werden dabei, w&auml;hrend der Anwender online ist, ungefragt zum Hersteller versendet. W&auml;hrend die einen nur Seriennummern &uuml;bertragen, um sicherzustellen, da&szlig; die betreffende Software bezahlt wurde, interessieren sich andere gar f&uuml;r die angew&auml;hlten Internetadressen der letzen Surftour und weitere Details. Unter den Adressen Phonehome ( <a href="http://www.phonehome.da.ru/" target="_blank">www.phonehome.da.ru</a>) oder Cyberplace.de ( <a href="http://www.cyberplace.de/txt/sicher_t.htm" target="_blank">www.cyberplace.de/txt/sicher_t.htm</a>) befinden sich aktuelle Listen, auf denen die spionierenden Programme aufgef&uuml;hrt sind.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Web-Bugs</strong></p>
<p>Unter einem &bdquo;Web Bug&quot; versteht man &uuml;blicherweise eine nur einen Pixel gro&szlig;e Grafik, die in einer Web-Seite oder HTML-Mail versteckt ist. Beim &Ouml;ffnen der Seite oder Lesen der E-Mail ruft der WWW-Client die f&uuml;r den Anwender unsichtbare Grafikdatei vom Internet-Server ab und erzeugt dadurch dort einen Eintrag in einer Log-Datei. Auf diese Weise kann der Betreiber des Servers statistische Daten sammeln, die Auskunft etwa &uuml;ber das Surfverhalten geben. Amerikanischen Datensch&uuml;tzern zufolge ( <a href="http://www.privacyfoundation.org" target="_blank">www.privacyfoundation.org</a>) findet diese Methode aber auch in anderen Dokumenttypen Verwendung: So l&auml;sst sich etwa in einem Word-Dokument ein unsichtbarer Hyperlink unterbringen, der jeden Aufruf dieses Dokuments an einen Server meldet. Voraussetzung daf&uuml;r ist nat&uuml;rlich, dass gerade eine Inter- oder Intranet-Verbindung besteht. &Uuml;ber eine Log-Datei kann der Autor des Dokuments verfolgen, welcher Rechner beziehungsweise welcher Anwender die Datei zu welchem Zeitpunkt &ouml;ffnet &ndash; eine n&uuml;tzliche Information f&uuml;r jemanden, der beispielsweise in Erfahrung bringen will, ob und an wen ein vertrauliches Dokument im Unternehmen weitergereicht wird. Vom &bdquo;Web Bug&quot; betroffen sind im Prinzip alle Anwendungen, die Hyperlinks verarbeiten k&ouml;nnen, also fast jede Textverarbeitung und Tabellenkalkulation, aber auch die Online-Hilfe von Windows, der Adobe Acrobat Reader und viele MP3-Player.</p>
</li>
</ul>
<p class="i-yellowbox"><strong><a name="p2"></a> Datenschn&uuml;ffler k&ouml;nnen das Internet und seine Dienste dazu verwenden, um in Ihrer Privatsph&auml;re zu schn&uuml;ffeln&nbsp; <a href="#m2"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-oben.gif" width="14" /></a></strong></p>
<p>Die von den Datenschn&uuml;fflern &uuml;ber sie gefundenen Informationen k&ouml;nnen sehr unterschiedlichen Zwecken dienen; beispielsweise kann Ihre Kritik in einem Webforum das Unternehmen auf einen vorhandenen Produktmangel hinweisen, den es nun umgehend beseitigen kann. H&auml;ufig dient die Schn&uuml;ffelei allerdings dazu, um die gewonnenen Informationen f&uuml;r gezielte Werbezwecke zu mi&szlig;brauchen. Zunehmend nutzen auch Unternehmen das Internet, um mehr &uuml;ber ihre Bewerber herauszufinden. So k&ouml;nnen Beitr&auml;ge in Diskussionsforen oder -listen wertvolle Erg&auml;nzungsinformationen zum Bewerbungsschreiben liefern, beispielsweise fachliche Kenntnisse, die schriftliche Ausdrucksf&auml;higkeit oder extreme Meinungen zu bestimmten Sachverhalten.</p>
<p><strong>Nachfolgend sollen einige Methoden genannt werden, mit denen verschiedene Internet-Anbieter durch Ihre eigene Mithilfe an Ihre pers&ouml;nlichen Daten gelangen.</strong></p>
<p>Eine beliebte Methode, um einfach an Ihre pers&ouml;nlichen Daten zu gelangen, sind Verlosungen und Gewinnspiele, bei denen Sie, wenn Sie daran teilnehmen wollen, Name, Adresse und oft ein vollst&auml;ndiges Pers&ouml;nlichkeitsprofil bis hin zum Familieneinkommen angeben m&uuml;ssen.&nbsp;</p>
<p>Eine andere M&ouml;glichkeit des Internetanbieters ist es, eine Newsletter bereitzustellen; das sind spezielle Informationen (aktuelle Nachrichten, Tipps,&#8230;), die Ihnen in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden per E-Mail zugeschickt werden. Die Anbieter schie&szlig;en jedoch bei der Abfrage der pers&ouml;nlichen Daten, die zum Abonnieren der Newsletter tats&auml;chlich notwendig sind, oft &uuml;ber das Ziel hinaus; sie fragen nicht nur nach der E-Mail Adresse, die notwendig ist, damit der Anbieter die Newsletter an den richtigen Empf&auml;nger senden kann, sondern zus&auml;tzlich noch nach der Postanschrift, dem Alter, dem Geschlecht und den Hobbies. Das gleiche gilt f&uuml;r das Registrieren bei virtuellen Gemeinschaften, bei News-Servern, Diskussionslisten und sonstigen Kommunikationsdiensten.&nbsp;</p>
<p>Beim elektronischen Einkauf (E-Commerce) in Online-Shops, Online-Auktionen oder virtuellen Kleinanzeigenm&auml;rkten ist es zwar notwendig, da&szlig; der Anbieter Ihren Namen, Ihre Adresse und vielleicht noch Ihre Rufnummer erf&auml;hrt, es ist jedoch absolut nicht erforderlich da&szlig; Sie ihm Informationen &uuml;ber Ihren Familienstand, die Anzahl Ihrer Kinder, Ihre Hobbys, Ihre berufliche T&auml;tigkeit und die H&ouml;he Ihres Einkommens geben.&nbsp;</p>
<h6><strong>Wo kann ein Datenschn&uuml;ffler im Internet f&uuml;ndig werden ?</strong></h6>
<p>Online-Auktionen oder Online-Kleinanzeigenm&auml;rkte und die dort von bestimmten Personen verkauften oder ersteigerten Waren lassen R&uuml;ckschl&uuml;sse auf deren Hobbies und sogar Verm&ouml;gensverh&auml;ltnisse zu. Wer eine s&uuml;ndhaft teure Kamera ver- oder ersteigert, wird kaum am Hungertuch nagen. Auch Bewertungsprofile der Auktionsteilnehmer sagen eine Menge &uuml;ber K&auml;ufer oder Verk&auml;ufer aus.</p>
<p>Durch die Teilnahme an Kommunikationsdiensten (Webforen, Newsgroups, Experten-Netzwerke, Verbrauchergemeinschaften&#8230;) l&auml;&szlig;t sich unter Umst&auml;nden anhand der Inhalte der dort geschriebenen Beitr&auml;ge sehr viel &uuml;ber die pers&ouml;nlichen Interessen und Meinungen eines Menschen herausfinden. Leicht wird es dem Schn&uuml;ffler bei gro&szlig;en Newsgroup-Archiven wie dem von Google gemacht: Hier kann man beispielsweise nach Nachrichten eines bestimmten Autors suchen, indem man dessen E-Mail-Adresse eingibt. Aber nicht nur der Nachrichtentext, sondern auch weitere Informationen zur Nachricht (Headerinformationen), beispielsweise wann sie geschrieben wurde, k&ouml;nnen f&uuml;r Datenschn&uuml;ffler interessant sein. Werden die Nachrichten von einer bestimmten Person nur tags&uuml;ber geschrieben, wenn eigentlich die meisten Leute arbeiten, zur Feierabendzeit oder dann, wenn andere Menschen schlafen.&nbsp;</p>
<p>Sind Sie in Besitz einer eigenen Domain, wie beispielsweise &quot;ihrname.de&quot;, so m&uuml;ssen Sie bei der Beantragung der Domain Ihre Postadresse angeben, die sp&auml;ter &uuml;ber die Whois-Datenbank von Denic.de (<a href="http://www.denic.de" target="_blank">www.denic.de</a>) von beliebigen Personen durch Eingabe Ihrer Domain gesucht werden kann.&nbsp;</p>
<p>Wenn Sie herausfinden m&ouml;chten, wieviel Datenmaterial bereits in den Datenbanken der Suchmaschinen des World Wide Web von Ihnen archiviert wurde, suchen Sie mit einer Meta-Suchmaschine wie <a href="http://www.metager.de" target="_blank">www.metager.de</a>oder <a href="http://www.metacrawler.de" target="_blank">www.metacrawler.de</a> nach Ihrem eigenen Namen. Unter <a href="http://mesa.rrzn.uni-hannover.de/" target="_blank">http://mesa.rrzn.uni-hannover.de</a> k&ouml;nnen Sie feststellen, ob Sie bereits in einem Mailverzeichnis erfasst sind.</p>
<p>Eine weitere wichtige Quelle f&uuml;r Datenschn&uuml;ffler, die Ihren richtigen Namen kennen und nun beispielsweise Ihre Postanschrift herausfinden m&ouml;chten, sind Telefonverzeichnisse und -CDs. Mit einem gewissen Aufwand l&auml;&szlig;t sich &uuml;ber die Postanschrift auch herausfinden, ob Sie beispielsweise in einem Ein- oder Mehrfamilienhaus wohnen, was auch R&uuml;ckschl&uuml;sse auf Ihre finanzielle Situation zul&auml;&szlig;t. Die deutschen Telefonverzeichnisse sind sehr bequem &uuml;ber &quot; <a href="http://www.teleauskunft.de" target="_blank">www.teleauskunft.de</a>&quot; abrufbar. Hier finden Sie die gleichen Angaben zur gesuchten&nbsp; Person, die Sie auch im Telefonbuch oder auf CD-ROM finden. Weitere Angaben w&auml;ren dank unseres strengen Datenschutzgesetzes auch gar nicht erlaubt, wobei Sie dieses Gesetz nur in Deutschland sch&uuml;tzt.&nbsp;</p>
<p>Anders handhaben dies die relativ lockeren Datenschutzgesetze in den USA. Suchen Sie beispielsweise &uuml;ber <a href="http://www.infospace.com" target="_blank">www.infospace.com</a>&nbsp;nach einer Person, so erhalten Sie au&szlig;er der Telefonnummer und der Adresse auch Informationen &uuml;ber die Namen der Nachbarn und eine Karte mit genauem Lageplan der Wohnung. Sind weitere Angaben wie die Namen der Familienmitglieder, Daten, die im Zusammenhang mit der Fahrerlaubnis gespeichert wurden oder vielleicht vorhandener Immobilienbesitz vonn&ouml;ten, so steht daf&uuml;r die kostenpflichtige &quot;Super Search-Action&quot; zur Verf&uuml;gung.&nbsp;</p>
<p class="i-yellowbox"><strong><a name="p3"></a> Es ist schwierig, den Schutz Ihrer pers&ouml;nlichen Daten zu garantieren. <a href="#m2"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-oben.gif" width="14" /></a></strong></p>
<p>Das Internet bietet technisch sehr vielf&auml;ltige M&ouml;glichkeiten, Daten von Internet-Anwendern zu sammeln, zu verkn&uuml;pfen und auszuwerten und macht damit den Daten- und Verbraucherschutz zu einem schwierigen Unterfangen.&nbsp;</p>
<p>Was der Anbieter mit Ihren pers&ouml;nlichen Daten macht, k&ouml;nnen Sie nicht wissen. In Deutschland sch&uuml;tzt Sie zwar das Datenschutzgesetz, aber viele Dienste sichern sich hier mit entsprechenden Klauseln in den Allgemeinen Gesch&auml;ftsbedingungen (AGB) oder in der eigens daf&uuml;r geschaffenen Datenschutzerkl&auml;rung (Privacy Policy) ab. Beim Abschlu&szlig; eines Vertrages, beispielsweise dem Kaufvertrag beim Einkauf im Online-Shop,&nbsp; m&uuml;ssen Sie die Inhalte der AGB und, wenn vorhanden, der Privacy Policy akzeptieren. Dazu m&uuml;ssen Sie diese Bestimmungen aber zuerst lesen und verstehen, denn nur so wissen Sie, was Sie eigentlich akzeptieren sollen. Da viele AGB&#39;s und Datenschutzerkl&auml;rungen aber zu weitschweifig und undeutlich formuliert sind, werden sie oft nur &uuml;berflogen.<strong> Aber bedenken Sie: Auch wenn Sie diese Klauseln nur &uuml;berflogen oder die Best&auml;tigung beil&auml;ufig mit einem &quot;Ja&quot; oder &quot;Ok&quot; angeklickt haben, haben Sie sie akzeptiert, und sie sind Bestandteil eines rechtsg&uuml;ltigen Vertrags. Der Diensteanbieter kann sich darauf berufen sowie Pflichten und Rechte daraus geltend machen. Die Ausrede, man h&auml;tte die Bedingungen nicht wirklich gelesen, ist rechtlich belanglos.&nbsp;</strong></p>
<p>Auf Grund der F&uuml;lle von Stellen und Websites, die Daten speichern und verarbeiten, ist es auch seitens des Staates nur schwer nachvollziehbar, ob die gesetzlichen Regelungen eingehalten werden. Der Gesetzgeber hat daher festgelegt, da&szlig; in der Regel jeder Betrieb, der mehr als f&uuml;nf Mitarbeiter in der IT besch&auml;ftigt, einen Datenschutzbeauftragten bestellen muss. Dieser hat die Aufgabe, die Einhaltung des Datenschutzes innerhalb des Betriebes zu &uuml;berwachen. Hierdurch soll gew&auml;hrleistet werden, da&szlig; Unternehmen verantwortungsvoll und im Sinne des Gesetzes mit &uuml;bermittelten Daten umgehen.&nbsp;</p>
<p>Bei Verst&ouml;&szlig;en gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen sieht das Gesetz auch eine entsprechende Ahndung vor, auch dann wenn in den Betrieben keine interne Kontrolle stattfindet. Allerdings ist es dem betroffenen Anwender oftmals nicht bekannt, da&szlig; und welche Daten von ihm gespeichert oder genutzt werden. Die Ahndung eines Versto&szlig;es ist daher h&auml;ufig schwierig. Es ist also weitaus effizienter, mit der Preisgabe eigener Daten zur&uuml;ckhaltend umzugehen und somit deren Verwertung von Anfang an auszuschlie&szlig;en.</p>
<p><strong>Noch gr&ouml;&szlig;er wird das Problem, wenn der Anbieter im Ausland sitzt, wo die deutschen Gesetze zum Datenschutz nicht greifen. </strong>Das k&ouml;nnen sich skrupellose Datendiebe zunutze machen, indem sie&nbsp; auf legalem Wege Daten aus L&auml;ndern mit relativ hohen Datenschutz-Standards wie Deutschland in Staaten mit weniger restriktiven Gesetzen wie den USA transferieren.</p>
<p>Mehr zum Thema Datenschutz, vor allem zu den Gesetzen, mit denen Ihre pers&ouml;nlichen Daten zumindest in Deutschland gesch&uuml;tzt werden, erfahren Sie unter &quot;<a href="http://internet-kurs.net/ein-und-verkaufen/sicher-einkaufen"><strong>Sicher ein- und verkaufen</strong></a>&quot;. Besonders interessant ist dabei die Beschreibung und L&ouml;sung des Problems &quot;<a href="http://internet-kurs.net/ein-und-verkaufen/verletzung-datenschutzpflicht"><strong>Verletzung des Schutzes der pers&ouml;nlichen&nbsp;Daten des Kunden</strong></a>&quot;.</p>
<p class="i-yellowbox"><strong><a name="p4"></a>Zweifelhafte Internetanbieter, die flei&szlig;ig Ihre Daten gesammelt und an Interessenten verkauft haben, und sonstige Datenschn&uuml;ffler sind Ursachen daf&uuml;r, da&szlig; Sie unerw&uuml;nschte Daten, beispielsweise in Form von Werbe-Mails, zugeschickt bekommen.&nbsp; <a href="#m2"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-oben.gif" width="14" /></a></strong></p>
<div style="float:left; width: 240px; height: 60px; margin: 0; padding: 10px;">Anzeige<!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?20207781C405241242T"><img align="bottom" alt="Banner DesktopPCs MISCO 234x60" border="0" height="60" hspace="1" src="http://ad.zanox.com/ppv/?20207781C405241242" width="234" /></a> <!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unerbetene E-Mails, auch Spam genannt, verstopfen t&auml;glich die elektronischen Postf&auml;cher von vielen E-Mail-Teilnehmern. Bei entsprechender Anzahl gehen die eigentlich wichtigen E-Mails in der Masse der Werbe-Mails unter. Oft werden die Zielgruppen wahllos aus E-Mail-Verzeichnissen ausgew&auml;hlt oder aber auch gezielt ausgesucht, beispielsweise durch professionelle Datenschn&uuml;ffler. Der Empf&auml;nger hat zum einen unn&ouml;tig verl&auml;ngerte Download-Zeiten oder zumindest den zus&auml;tzlichen Aufwand, diese Werbe-Mails zu l&ouml;schen. Das ver&auml;rgert und kann in gr&ouml;&szlig;eren Unternehmen eine Minderung der Produktivit&auml;t bedeuten. Vielen dieser Spam-Verteiler scheint nicht bewu&szlig;t zu sein, da&szlig; dieser unaufgeforderte Aufruf, ihr Produkt zu kaufen, bei vielen in der Online-Gemeinde genau das Gegenteil bewirkt.&nbsp;</p>
<p>Eine allgemeine empfohlene Ma&szlig;nahme um weiteren Spam von einem bestimmten Absender zu unterbinden lautet, da&szlig; man als Empf&auml;nger dem betreffenden Spam-Versender mitteilen soll, da&szlig; man keine weiteren Nachrichten w&uuml;nscht. Die Praxis zeigt, da&szlig; es relativ wenig bringt, da der Werbetreibende die Adressen weiterverkauft und das ganze beginnt durch einen anderen Absender von neuem. Auch lohnt es sich nicht, wegen der Bel&auml;stigung vor Gericht zu ziehen, da nur eine Klage auf Unterlassung und Schadenersatz m&ouml;glich ist. Dazu ist der Nachweis zu erbringen, welcher finanzielle Schaden durch Spam-Mail entstanden ist; dieser d&uuml;rfte sich aber auf vernachl&auml;ssigbare Betr&auml;ge f&uuml;r die hierf&uuml;r verbrauchte Online-Zeit reduzieren.</p>
<p class="i-yellowbox"><strong><a name="p5"></a>Boshafte Zeitgenossen und Spa&szlig;v&ouml;gel k&ouml;nnen mit der Kenntnis Ihrer E-Mail-Adresse daf&uuml;r sorgen, da&szlig; Ihr elektronisches Postfach vor unerw&uuml;nschten Nachrichten &uuml;berquillt.&nbsp; <a href="#m2"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-oben.gif" width="14" /></a></strong></p>
<p>Eine sehr unfeine Methode sind E-Mail-Bomben; das sind riesige speicherfressende E-Mails, die Ihr elektronisches Postfach zum &Uuml;berlaufen bringen k&ouml;nnen. Im schlimmsten Falle k&ouml;nnen Sie dadurch wichtige Nachrichten verlieren, da diese aus Platzmangel dann einfach gel&ouml;scht werden. Eine weitere Bel&auml;stigung ist das sogenannte Link-Listing, bei dem Sie der jeweilige Spa&szlig;vogel bei Dutzenden von Diskussionslisten oder Newslettern als Abonnent registriert. Sie bekommen dann massenweise E-Mails von Teilnehmern der Diskussionslisten oder den Anbietern der Newslettern.</p>
<p><strong><img alt="Hinweis" border="0" height="24" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/hinweis.gif" width="92" /></strong></p>
<p class="i-yellowbox"><strong><a name="p6"></a> Vorsicht ist auch bei zweifelhaften Internetangeboten angesagt, die Sie zu angeblich kostenlosen Angeboten verf&uuml;hren&nbsp;oder Sie reich machen wollen! <a href="#m2"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-oben.gif" width="14" /></a></strong></p>
<p>Besonders dreist sind geheimnisvolle Produkte (Wundersalben, Di&auml;tpillen,&#8230;), die angeblich bei schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen helfen sollen und viel Geld kosten. Danach ist der K&auml;ufer genauso krank wie vorher, sein Geldbeutel daf&uuml;r um einiges leerer.&nbsp;</p>
<p>Auch sehr beliebt sind Produkte wie B&uuml;cher, CD-ROMs oder&nbsp; Zeitschriften, die Sie zun&auml;chst kostenlos angeboten bekommen. Meistens schickt man Ihnen die Waren dann zwar umsonst, aber nur zur kostenlosen Ansicht. Das bedeutet, Sie m&uuml;ssen die Waren nach einer bestimmten Zeit zur&uuml;ckschicken &#8211; oftmals m&uuml;ssen Sie die R&uuml;ckversandkosten selber tragen. Im schlechtesten Fall m&uuml;ssen Sie die Waren nach Erhalt bezahlen und das kann teuer werden. Ein gutes Beispiel f&uuml;r Bauernf&auml;ngerei sind sogenannte &quot;Fortsetzungswerke&quot;, hierbei erwerben Sie zumeist ein Grundwerk sehr g&uuml;nstig oder gar gratis. Dieses Grundwerk ist umfangreich und voller Informationen und dazu noch preiswert. Der Haken bei der Sache sind die Erg&auml;nzungswerke, die meist zu deftigen Preisen verkauft werden, wobei die Versandkosten noch nicht eingerechnet sind.&nbsp;</p>
<div style="float:left; width: 234px; height: 60px; margin: 0; padding: 10px;">Anzeige<a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/clix.cgi?id=onlinetek&amp;pp=13757&amp;linknr=50886" target="_blank"> <img alt="CiaoLV: Holen Sie mehr aus Ihrer Renten-, oder Lebensversicherung" border="0" height="60" src="http://www.ciaolv.de/banners/CiaoLV-234x60.gif" width="234" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch von unseri&ouml;sen Gewinnspielen, die teilweise von Briefkastenfirmen im Ausland veranstaltet werden, ist immer wieder die Rede. Diese t&auml;uschen dem Verbraucher hohe Gewinnchancen vor und koppeln die Teilnahme am Gewinnspiel an eine Warenbestellung. Am Ende geht er leer aus und darf zus&auml;tzlich die meist unbrauchbare Ware bezahlen. Ein &auml;hnliches Prinzip verfolgen die dubiosen Gesch&auml;fte mit 0190er Telefonnummern, bei denen mit attraktiven Gewinnspielen oder Positionen mit hohen Verdienstm&ouml;glichkeiten geworben wird. Tats&auml;chlich m&uuml;ssen sich Anrufer dann lange Bandansagen ohne Informationsgehalt anh&ouml;ren, die sie pro Minute eine Menge Geld kosten.</p>
<p>Weitere &Auml;rgernisse sind angeblich kostenlose Dienste, die hinterher doch bezahlt werden m&uuml;ssen, oder zweifelhafte Gesch&auml;ftsmodelle, die hohe Verdienstm&ouml;glichkeiten versprechen. Die im voraus vom Surfer gezahlten Investitionen erweisen sich hinterher als Gesch&auml;ftsflop. </p>
<p>Ein Zitat aus dem Beitrag macht klar, warum dieser Datenhandel trotz bestehender Datenschutzgesetze, die eigentlich verbieten, da&szlig; personenbezogene Daten an Dritte weiterverkauft werden, m&ouml;glich ist: &quot; Der Verkauf dieser Informationen an Dritte ist allerdings streng verboten. Dies darum, weil private Informationen aus datenschutzrechtlichen Gr&uuml;nden gesch&uuml;tzt sind. Der Gesetzgeber hat allerdings nichts dagegen, wenn Firmen diese Informationen vermieten. Dabei bleiben die &quot;gesch&uuml;tzten Daten&quot; zum Beispiel Eigentum der Versandh&auml;user, d&uuml;rfen aber zur einmaligen Nutzung z.B. an eine Versicherung vermietet werden.&quot;</p>
<p class="i-greenbox"><strong><a href="#top"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-oben.gif" width="14" /></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a name="bottom"></a>Sie sind hier:&nbsp;</strong> <a href="http://sicherheit-it.info/allgemein/inhaltsverzeichnis-der-sicherheits-guide">Startseite</a> &gt;<strong> Probleme: Internetdienste sicher nutzen</strong> &gt; <a href="http://sicherheit-it.info/internetdienste-sicher-nutzen/internetdienste-sicher-nutzen-loesung">L&ouml;sungen: Internetdienste sicher nutzen</a></p>
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		<title>Erkenntnis aus der Analyse</title>
		<link>http://sicherheit-it.info/gesetzliche-sicherheitslucken/erkenntnis-aus-der-analyse</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Glogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Sicherheitslücken]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzgesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkkompetenz.org/sicherheit-it/?p=642</guid>
		<description><![CDATA[Erkenntnis aus der Analyse des staatlichen Verbraucherschutzes und der Datenschutzgesetze
Geben Sie so wenig persönliche Informationen wie möglich preis, verwenden Sie eine spezielle E-Mail-Adresse, wie beispielsweise "unbekannt@freemailanbieter.de" für Ihre E-Commerce-Aktivitäten und informieren Sie sich über Ihre rechtlichen Möglichkeiten, denn nur so können Sie unseriöse Internetangebote erst erkennen und dann entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="i-greenbox"><a href="#bottom"> <img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-unten.gif" width="14" /></a><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a name="top"></a>Sie sind hier:&nbsp; </strong><a href="http://sicherheit-it.info/allgemein/inhaltsverzeichnis-der-sicherheits-guide">Startseite</a> &gt; <a href="http://sicherheit-it.info/gesetzliche-sicherheitslucken/analyse-des-staatlichen-verbraucherschutzes-und-des-bundesdatenschutzgesetzes">Analyse des staatlichen Verbraucherschutzes und des Bundesdatenschutzgesetzes</a> &gt; <strong>Erkenntnis aus der Analyse</strong></p>
<p><img alt="" height="1" src="http://vg02.met.vgwort.de/na/085d966681ec455f8c68d15b40781e61" width="1" /></p>
<h4><img alt="Buch geöffnet" border="0" height="17" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/buchauf.gif" width="28" /><strong>Erkenntnis aus der Analyse</strong></h4>
<p><strong>Geben Sie so wenig pers&ouml;nliche Informationen wie m&ouml;glich preis</strong>, verwenden Sie eine spezielle E-Mail-Adresse, wie beispielsweise &quot;unbekannt@freemailanbieter.de&quot; f&uuml;r Ihre E-Commerce-Aktivit&auml;ten und informieren Sie sich &uuml;ber Ihre rechtlichen M&ouml;glichkeiten, denn nur so k&ouml;nnen Sie unseri&ouml;se Internetangebote erst erkennen und dann entsprechende Schutzma&szlig;nahmen ergreifen.&nbsp;</p>
<div style="width: 468px; height: 70px; margin: 0; padding: 10px;">Anzeige<!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=576845&amp;site=2644&amp;type=b44&amp;bnb=44" target="_blank"> <img alt="Muster, Vorlage, Vertrag, Download" border="0" height="60" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=576845&amp;site=2644&amp;b=44" width="468" /></a><br />
	<!-- END PARTNER PROGRAM --></div>
<p>Bevor Sie sich bei einem Anbieter registrieren, <strong>lesen Sie vor allem die &quot;Allgemeinen Gesch&auml;ftsbedingungen (AGB)&quot; und die &quot;Privacy Policy (Datenschutzerkl&auml;rung)</strong> &quot;, um so mehr &uuml;ber die mit dem jeweiligen Internetangebot verkn&uuml;pften Bedingungen zu erfahren. Gerade wer im Internet einkauft, sollte vor der endg&uuml;ltigen Bestellung wissen, wer den Transport der Ware bezahlt, wie viel dieser genau kostet, wie und wann das betreffende Produkt bezahlt werden soll und welche Liefer-, Gew&auml;hrleistungs- und Garantiebedingungen mit dem Produkt verkn&uuml;pft sind.</p>
<p>Speichern Sie alle Nachrichten des Internetanbieters auf Ihrem Rechner. Es sind Ihre wichtigsten Beweismittel. Speichern Sie auch die Allgemeinen Gesch&auml;ftsbedingungen (AGB) und die Datenschutzerkl&auml;rung. Diese muss der Anbieter dem Anwender so zur Verf&uuml;gung stellen, da&szlig; er sie speichern und reproduzieren kann.</p>
<p><strong>Teilen Sie Ihre positiven und/oder negativen Erfahrungen, die Sie mit Internetanbietern gemacht haben, auch den anderen Internetteilnehmern mit.</strong></p>
<p>Dies k&ouml;nnen Sie beispielsweise bei <a href="http://internet-kurs.net/ein-und-verkaufen/erfahrungsberichte">virtuellen Verbrauchergemeinschaften</a> wie Ciao.de (<a href="http://www.ciao.de/" target="_blank">www.ciao.de</a>)&nbsp;oder Doyoo.de (<a href="http://www.dooyoo.de" target="_blank">www.dooyoo.de</a>) tun.&nbsp;</p>
<p>Eine weitere und besonders interessante M&ouml;glichkeit hierzu bietet die Teilnahme am WOT-Netzwerk (WOT ist &uuml;brigens die Abk&uuml;rzung f&uuml;r &quot;Web of Trust), deren Mitglieder Informationen &uuml;ber Websites austauschen und sich so gegenseitig helfen, das Internet f&uuml;r jeden einzelnen Teilnehmer sicherer zu machen (<a href="http://www.mywot.com" target="_blank">www.mywot.com</a>). Mit dem Browser-PlugIn von Mywot.com k&ouml;nnen Sie besuchte Webseiten bewerten und damit aktiv dazu beitragen, sich selbst und Ihre Mitmenschen vor Spamseiten, Spyware oder unseri&ouml;sen Onlineh&auml;ndlern zu sch&uuml;tzen. <strong>Durch die kollektive Bewertung, k&ouml;nnen sich die Mywot-Teilnehmer gegenseitig dabei helfen, die vielf&auml;ltigen Internetangebote besser hinsichtlich ihres Nutzens und ihrer Sicherheit einzusch&auml;tzen.&nbsp;</strong></p>
<p>Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen auch geeignete Diskussionsforen, Diskussionslisten oder Chatforen als Anlaufstelle dienen. Oder Sie gehen noch einen Schritt weiter und bieten beispielsweise ein eigenes Webforum, einen Weblog, eine Diskussionsliste oder eine Newsletter zu diesem Thema an. Ihre Mitmenschen werden es Ihnen danken und hoffentlich gleichtun.</p>
<p><strong>Falls es sich um schlechte Erfahrungen handelt, w&auml;re es nat&uuml;rlich fair, zuerst dem Anbieter Gelegenheit zu geben, den Mangel zu beheben.</strong></p>
<hr align="center" width="40%" />
<p><img alt="Hinweis" border="0" height="24" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/hinweis.gif" width="92" /><br />
	Viele weitere Informationen &uuml;ber <strong>die Rechte des Verbrauchers, die Pflichten des Anbieters, </strong>welche wesentlichen Punkte es beim Lesen einer AGB und einer Privacy Policy zu beachtet gilt und welche wichtigen (Online)-Zahlungsarten es gibt, erfahren Sie unter &quot;<a href="http://internet-kurs.net/ein-und-verkaufen/sicher-einkaufen"><strong>Sicher ein- und verkaufen</strong></a>&quot;.</p>
<p><a name="rechte-und-pflichten"></a></p>
<p><img alt="Erkenntnis" height="30" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/erkenntnis.gif" width="146" /><br />
	&nbsp;</p>
<div align="center">
	<center></p>
<table bgcolor="#CCFFFF" border="2" cellpadding="5" cellspacing="0" width="90%">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Die wohl h&auml;ufigste Ursache f&uuml;r Rechtsprobleme sind Verbraucher, die ihre Rechte nicht kennen und Anbieter, die ihren Pflichten nicht nachkommen.</strong> &nbsp;</p>
<p>Erst so wird es m&ouml;glich, da&szlig; eigentlich rechtschaffende Verbraucher und Anbieter das bestehende Recht verletzen und unseri&ouml;se Rechtsanw&auml;lte das bestehende Recht nach ihrem Ermessen auslegen und so viel Geld auf Kosten der unwissenden Verbraucher und Anbieter verdienen k&ouml;nnen.&nbsp;</p>
<div style="float:left; width: 234px; height: 70px; margin: 0; padding: 10px;">Anzeige<a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/clix.cgi?id=onlinetek&amp;pp=13757&amp;linknr=50886" target="_blank"> <img alt="CiaoLV: Holen Sie mehr aus Ihrer Renten-, oder Lebensversicherung" border="0" height="60" src="http://www.ciaolv.de/banners/CiaoLV-234x60.gif" width="234" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die notwendigen (nicht die &uuml;berfl&uuml;ssigen) Gesetze und Verordnungen sind vor allem dazu geschaffen worden, um Rechtsverletzungen schnell zu beheben. Da unsere Rechtsordnung f&uuml;r uns alle verbindlich ist (auch f&uuml;r alle Juristen, insbesondere Rechtsanw&auml;lte), k&ouml;nnten wir alle ma&szlig;geblich dazu beitragen, um fehlerhafte Rechtssprechungen zu vermeiden.&nbsp;<br />
							<strong>Wir m&uuml;&szlig;ten nur alle mit Nachdruck fordern, das sich unsere Juristen f&uuml;r unser gemeinsame Ziel zusammenschlie&szlig;en, n&auml;mlich die Gesetzesflut auf ein tats&auml;chlich notwendiges Ma&szlig; einzud&auml;mmen und die verbliebenen Gesetze so umzuformulieren, da&szlig; die wesentlichen Inhalte (der Zweck des Gesetzes) auch von einem Laien verstanden werden k&ouml;nnen.</strong> Dies ist die wesentlich Vorraussetzung daf&uuml;r, das sich auch juristisch nicht geschulte Menschen gesetzeskonform verhalten k&ouml;nnen. Falls es dann trotzdem noch zu einer Rechtsverletzung kommt, sollte man darauf achten, da&szlig; alle m&uuml;ndlichen Kontakte sorgf&auml;ltig protokolliert werden.<br />
							Einige interessante Internetdienste, die Ihnen bei der Suche nach juristischen Informationen helfen k&ouml;nnen, finden Sie &uuml;brigens im Abschnitt &quot;<strong><a href="http://internet-kurs.net/suchen-und-informieren/juristische-suchdienste">juristische Such- und Informationsdienste</a></strong>&quot;.</p>
<p>							Ein sehr wirksamer Weg, um mehr &uuml;ber die Rechte, die Sie als Kunde haben bzw. die Pflichten, die Sie als Anbieter haben,&nbsp; zu erfahren, ist, da&szlig; Sie aktiv und kompetent am Internet teilnehmen und auf diesem Wege andere informieren bzw. sich von anderen Netzwerkteilnehmern informieren lassen.<br />
							<strong>Je mehr Internetanwender ihre Erfahrungen anderen ehrlich und verst&auml;ndlich formuliert mitteilen, umso wirksamer k&ouml;nnen alle Anwender vor unehrlichen Internetanbietern gesch&uuml;tzt werden. Melden Sie deshalb nachweislich windige Gesch&auml;ftemacher und Diensteanbieter sofort den Verbraucherzentralen und warnen Sie andere Anwender, </strong>beispielsweise durch einen entsprechenden Beitrag in einer relevanten Newsgroup, in einem Webforum oder &uuml;ber die eigene Website.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>	</center>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p class="i-greenbox"><strong><a href="#top"><img alt="Bildlink-Pfeil" border="0" height="10" src="http://internet-kurs.net/wp-content/uploads/bilder/layout/pfeil-oben.gif" width="14" /></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a name="bottom"></a>Sie sind hier:</strong><strong> </strong><a href="http://sicherheit-it.info/allgemein/inhaltsverzeichnis-der-sicherheits-guide">Startseite</a> &gt; <a href="http://sicherheit-it.info/gesetzliche-sicherheitslucken/analyse-des-staatlichen-verbraucherschutzes-und-des-bundesdatenschutzgesetzes">Analyse des staatlichen Verbraucherschutzes und des Bundesdatenschutzgesetzes</a> &gt; <strong>Erkenntnis aus der Analyse</strong></p>
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